[Kopfgeldjäger] Leah LeBoeuf
Become King of the Pirates
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 [Kopfgeldjäger] Leah LeBoeuf

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BeitragThema: [Kopfgeldjäger] Leah LeBoeuf   Mo Jan 22, 2018 3:44 pm

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Name:
Leah "Arschkuh" LeBoeuf

Alter:
28 Jahre, 07. September

Herkunft:
Königreich Kambakka, Momoiro-Insel

Familie:
Buttercup LeBoeuf, Mutter
Leahs Mutter wurde in Kambakka geboren und übernahm irgendwann die Farm ihrer Eltern. Sie ist eine ruhige, gutmütige Frau und kümmert sich mit großer Hingabe um die Farm und ihre Familie.

Bessie LeBoeuf, Mutter
Leahs Mutter und ein wahrer Kampfstier. In ihrer Jugend war Bessie ein knallharter Rbell. Auf der Momoiro-Insel fiel sie in Emporios Ivankovs Hände und lernte eine neue Ansicht auf das Leben.

Uma LeBoeuf, Schwester
Die ältere jüngere Schwester von Bessie kommt auf ihre Mutter Bessie und war schon immer ein ungezähmtes Wildvieh. Jähzornig und aufbrausend fand sie ihre Bestimmung in der "Armee" Kambakkas.

Madonna LeBoeuf, Schwester
Die jüngste LeBoeuf-Schwester hat ein zartes, ruhiges Wesen. Sie ist liebenswert und gutmütig. Sie liebt den Glanz und Glamour Kambakkas Hauptstadt, will eines Tages jedoch die Farm übernehmen.







Fraktion:
Kopfgeldjäger
Seit Jahren im Geschäft, hat sich Leah mit den Jahren einen Ruf als erfahrener Kopfgeldjäger erarbeitet. Mit seiner Bar hat er einen Hot Spot für andere Kopfgeldjäger geschaffen, als deren Koordinator und Operator er fungiert.

Leah pflegt seit Jahren engen Kontakt zur Revolution. Obwohl er gelegentlich mit der Revolution zusammenarbeitet, unterstützt er ihre Ideale nicht. Einzig seiner Hingabe gegenüber Emporio Invakov ist geschuldet, dass Leah die Revolution nicht hintergeht.

Gruppe:
Black Bull Taverne | Besitzer
Offiziell betreibt Leah einen Treffpunkt für Kopfgeldjäger. Er sammelt Informationen und Aufträge und verteilt diese, koordiniert Gruppen von Kopfgeldjägern, organisiert Verbände und stellt Kontakte her. Es ist jedoch ein offenes Geheimnis, dass Leahs bereitwillig jedermann jede Information verkauft, die man zu bezahlen bereit ist.

Teufelsfrucht:
Raki Raki no Mi | Glücks-Frucht
Ermöglicht es per Berührung das Glück anderer zu stehlen und sich selbst hinzuzufügen.
Stiehlt Leah jemanden das Glück hat er eine Glückssträhne, wodurch ihm glückliche "Zufälle" ununterbrochen passieren, bis das Glück aufgebraucht ist. Im Gegenzug erfährt der Bestohlene ununterbrochen Pech, bis sich sein "Glück" wieder normalisiert hat. Die Dauer hängt bei beidem von der Schwere der glücklichen/unglücklichen Ereignisse ab.

Fähigkeiten:
#MOOkama KenMOO
Leah stammt von der Momoiro-Insel - die Insel der Transen - und erlernte dort das Okama Kenpou, den Kampfstil der Transen. Da er jedoch kein Transvestit ist, konnte Leah das Kenpou niemals wirklich meistern. Dennoch folgte er dem Okama Way of Life, wodurch sich über die Jahre seine eigene Abwandlung des Okama Kenpou entwickelte. Weniger elegant und eloquent, doch mit dem selben Feuer im Herzen!







Charakter:
Entspannt, gemächlich und gutmütig gleicht Leah in seinem Gemüt den Kühen, zwischen denen er als Kind auf einer Farm aufwuchs. Er ist ein beständiger Fels im Leben, dessen stoische Ruhe und Gelassenheit bis an den Rand von Trägheit und Realitätsentfremdung grenzen. Trotz seiner jungen Jahre hat Leah bereits eine Menge gesehen und erlebt, was den ohnehin schon in sich ruhenden Charakter Leahs weiter abgehärtet und gefestigt hat. Selbst die unglaublichsten und unmöglichen Dinge, sind für ihn nur eine Kleinigkeit, die er mit einem Nicken akzeptiert, als wäre es normal.

Wenn man die falschen Schalter bedient und es sich mit Leah verscherzt, kann er notfalls auch ganz schön auf die Kacke hauen. Dann gleicht er eher einem wütenden Stier. Wild, temperamentvoll und gefährlich. Von jetzt auf gleich kann Leah explodieren und scheut sich nicht davor exzessive Gewalt anzudrohen oder anzuwenden. Es reichen bereits unbedachte Kleinigkeiten, um ebenso kurzlebige wie hitzköpfige Ausbrüche auszulösen. Eine negative Aussage über Dinge, die Leah wichtig sind - zB. sein Schwein oder seine Bar - oder nur dreckige Schuhe können bereits genug sein. Meist sind diese Ausbrüche sofort wieder vorbei. Anders sieht es jedoch aus, wenn man Leahs fundamentale Ansichten ankratzt. Sollte sich jemand an etwas das ihm am Herzen liegt vergreifen - oder nur davon sprechen - oder sonst wie gegen Leahs Weltansicht und Moralvorstellungen angehen, zeigt Leah das er stets bereit ist sich die Hände dreckig zu machen. Wirklich dreckig. In solchen Fällen ist Leah äußerst nachtragend.

"Kleider machen Leute" und getreu diesem Motto hat Leah noch eine andere Seite. Extravagant, imposant und aufgedreht ist Leah ein Mensch der allein durch seine Erscheinung in Erinnerung bleibt. Der "Okama Way" ist die Basis auf der Leah seinen Lebensweg beschreitet und so ist er nicht nur ein treuer Freund bis in den Tod, sondern ebenso ein verrückter Spinner. Laut, schrill und hemmungslos ist Leah jemand, der sein Leben in vollen Zügen hemmungslos lebt. So folgt er stets seinem Herzen, seinen Gefühlen und seinen Gelüsten. Er tanzt und trinkt und singt und liebt und hasst aus ganzem Herzen.

Leah ist ein zutiefst einfühlsamer Mensch, der stets ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöten der Menschen um sich herum hat. Er versucht stets nach seinen Möglichkeiten denjenigen zu helfen, die seiner Hilfe benötigen. Auf Grund seiner recht eigenen Ansichten über die Welt, kann es jedoch durch aus zu Komplikationen bekommen. So vertritt Leah einerseits ein sehr klassisches und konservatives Rollenbild, andererseits befürwortet er es auch, alle Konventionen zu Klisches zu sprengen und seinen eigenen Weg zu gehen.

Obwohl Leah eigentlich sehr empathisch und hilfsbereit ist, so ist er am Ende des Tages nichts desto trotz ein sehr egoistischer Mensch. Zwar hat er nie eine formale Ausbildung genossen und ist entsprechend eher ungebildet, doch ist er keineswegs dumm. Zwar kein Genie, aber durchaus intelligent ist Leah sehr individuell und ich-bezogen. Gerissen, listig und skrupellos ist er nur denen treu, welche er schätzt und respektiert. Jene, die nicht seinem engen Kreis von Vertrauten angehören, tun gut daran ihm stets mit Misstrauen zu begegnen und auf sich selbst aufzupassen.

Leah ist ein sehr patriotischer Mensch und glühender Verehrer und Anhänger des Königreich Kambakka und Emporio Invakovs. Auch wenn er selbst weder der Revolution, noch ihren Anführer unterstützt, so steht er bedingungslos hinter den Idealen seines Königs und vertritt diese. Bedingungsloser Gehorsam gegenüber Ivankov ist somit eine Selbstverständlichkeit für Leah, welcher seinem König ohne zu zögern folgt. Nur auf das Wort Ivankovs hin, zeigt Leah der Revolution eine gewisse Treue gegenüber und verrät diese nicht, wie er es sonst ohne zu Zögern machen würde.

Auf Grund seiner Erziehung hat Leah ein paar Eigenheiten entwickelt. So spricht er stets in eleganter, poussierender Art und Weise und wandelt einzelne Worte beim sprechen ab und "muht" stattdessen. Dinge die er als positiv empfindet bezeichnet er als "schön", negative als "hässlich". Deshalb ist es Leahs größte Angst alt und hässlich zu werden. Deshalb sucht er nach der Quelle der Ewigen Jugend. Auch ist Leah auf seine Art und Weise religiös. So glaubt er nicht nur an Karma, sondern auch an das Schicksal und die Existenz einer Glücksgöttin, was angesichts seiner Teufelskräfte nicht einer gewissen Ironie widerspricht.


Vorlieben
- Alkohol
- Gutes Essen
- Kämpfen
- Körperpflege
- Milch
- Rindfleisch
- Schlägereien
- Schlangen
- Singen & Tanzen


Abneigungen:
- Alt werden
- Diskriminierung
- Dreck
- Friseure
- Insekten
- Unansehnliches
- Schlechtes Essen
- Schleim

Stärken
- Ausdauer
- Erfahrung
- Glück
- Ruhe
- Zähigkeit

Schwächen:
- Bestechlich
- Bildung
- Eitelkeit
- Extravaganz
- Gemächlich
- Glück
- Haare
- Nachtragend
- Reizbar
- Taverne


Ziele
Seit Emporio Ivankov nach Kambakka zurück gekehrt ist, sucht Leah die Quelle der ewigen Jugend.







Lebenslauf:
Geboren im Königreich Kambakka, auf der Insel Momoiro auf der Grand Line, wuchs Leah sowohl als Junge, wie auch als Mädchen auf. Durch die Teufelskräfte Emporio Ivankovs wurde Leahs Geschlecht bereits während seiner Kindheit mehrfach verändert, sodass sich nicht einmal Leah mehr daran erinnert, dass er als Mädchen geboren wurde. Seine Kindheit verbrachte Leah zusammen mit seiner Familie am äußersten Rand von Kambakka, wo seine Familie eine Farm bestellte. Auf dieser Farm lebte, lernte und arbeitete Leah bis in seine Teenager-Jahre. Kurz nachdem er volljährig wurde zog er zusammen mit seinen kleinen Schwestern in die Hauptstadt des Königreichs. Begeistert und fasziniert vom Glanz und Glamour des Lifestyles in der Hauptstadt entschlossen sich Leah und seine Geschwister dort zu bleiben. Zusammen mit Uma trat Leah während dieser Zeit der 'Armee' des Königreichs bei, wo er das Okama Kenpou erlernte. Da Leah jedoch keine wahre Transe ist, war es ihm nicht möglich das wahre Okama Kenpou zu erlernen. Obwohl sich Leah irgendwann dazu entschied sein Leben als Mann zu leben, hat er die Weisheiten und den Lebensstil, den Weg der Okama, nie vergessen und lebt ihn aus.

Wie viele andere Okama ebenfalls, traf es auch Leah schwer, als die Neuigkeiten, dass Emporio Ivankov von der Marine gefangen und in das Impel Down gebracht wurde, die Insel erreichten. Zusammen mit vielen anderen Okama verließ Leah die zweite Insel der Frauen, um sich auf zu machen, ihre Königin zu befreien. Er trat jedoch nicht der Revolution bei, die bekanntermaßen von Emporio unterstützt worden war, sondern versuchte mit einer Gruppe Okama auf eigene Faust die Befreiung Ivankovs in die Wege zu führen. Erst malig die Insel verlassend, musste Leah lernen das harte Leben auf See und an Deck eines Schiffes zu bewältigen. Recht ziellos segelten Leah und seine Companion über die Grand Line, auf der Suche nach Informationen die ihnen helfen würde, ihre Königin zu befreien. Monate vergingen, in denen die bunte Gemeinschaft von Insel zu Insel schippte, ehe sie schlussendlich in Water Seven an Land gingen. Dort erfuhren sie von Enies Lobby - der Insel der Weltregierung - und den Tarai, welche die Insel mit dem Marine Hauptquartier und dem Impel Down verband. In einem Versuch sich Zugang zu dem Tarai zu verschaffen wurde versucht die Insel erst zu infiltrieren und als dies nicht gelang, zu attackieren. Mit Leichtigkeit wurde der Angriff zurückgeworfen und als Angriff der 'Rebellion' abgestempelt. Nur wenige der Gruppe, Leah eingeschlossen, schafften es unerkannt zu fliehen. Die dezimierte Gemeinschaft löste sich auf, da keine Aussicht auf eigenmächtigen Erfolg mehr bestand.

Der eigene Stolz hinderte Leah daran, geschlagen wie ein räudiger Hund, doch noch der Rebellion beizutreten. Obwohl er Emporio Ivankov verehrte, so verfolgte er nicht mit dessem Eifer dessen Ideale. Entschlossen dennoch alles in seiner Möglichkeit zur Rettung Emporios zu tun, trat Leah mit der Revolution in Kontakt. In Folge einer Vereinbarung zwischen Leah und der Revolution, begann Leah als Kopfgeldjäger zu arbeiten. Nach Außen war Leah nur ein Kopfgeldjäger von vielen, der sich seinen Lebensunterhalt damit verdiente, gesuchte Verbrecher gefangen zu nehmen und auszuliefern. Nebenbei ließ er sich jedoch auch von der Revolution rekrutieren, wann immer diese seine Dienste gebrauchen konnten. Der eigentliche Zweck war jedoch, dass Leah sich einen Ruf als Kopfgeldjäger aufbaute, um so an Informationen der Marine zu gelangen die der Revolution unzugänglich waren. In der Hoffnung irgendwann auf Informationen zu stoßen, welche zu Invankos Befreiung führen würden, wurde Leah Teil des Informationsnetzes der Revolution, ohne der Revolution selbst beizutreten. Im Gegenzug erhielt Leah die Zusage, dass er sobald es soweit sei, bei der Befreiung des Okama-Königs dabei sein dürfe.

Um sich einen Ruf als Kopfgeldjäger aufzubauen reiste Leah zu erst in den North Blue, wo er plante sich dort einen Ruf als Rookie-Kopfgeldjäger aufzubauen. Schnell stellte der junge Mann jedoch fest, dass die örtlichen Verbrecher keine Herausforderung für ihn darstellten und er diese dank den Kampfkünsten seiner Heimat ohne große Probleme besiegen konnte. Auch wenn es ihm keinen Ruhm einbracht, so waren die Monate im North Blue nicht verschwendet gewesen. Als Leah, gemeinsam mit einer kleinen Gruppe anderer Kopfgeldjäger, eine der berüchtigsten Piratenbanden des North Blues attackierte, erkannte Leah das Teile der Gruppe in Wahrheit Agenten der Revolution waren. Kurzerhand hinterging er die anderen Kopfgeldjäger und attackierte diese. Durch seinen unerwarteten Seitenwechsel gewannen die Piraten die Überhand und konnten alle Kopfgeldjäger überwältigen. Auch wenn sich Leah schwer verwunden lassen musste, um die Niederlage glaubhaft zu machen, so erhielt er zum Dank ein besonderes Geschenk: eine Teufelsfrüchte. Glaubten die Piraten die Gerüchte um diese geheimnisvollen Schätze nicht, so wusste Leah dank Emporio Ivankov von den unglaublichen Fähigkeiten, die diese Früchte einem verliehen. Ohne zu zögern griff er zu und nahm die Frucht an sich und ein paar Monate verletzungsbedingte Ruhepause in Kauf.

Mit gebrochenen Knochen, Schnittwunden und neuen Teufelskräften machte sich Leah auf, sich einen Ort zu suchen, an dem er genesen konnte. Auf der Insel Rubeck fand Leah einen solchen Ort, eine heruntergekommene und zwielichtige Taverne in einem ebenso heruntergekommenen und zwielichtigen Dorf am Rande der Insel. Während Leah in der Bar seine Wunden pflegte und seinen Möglichkeiten entsprechend aushalf, um Kost und Logis zu bezahlen, versuchte er sich daran herauszufinden, was für Kräfte die Teufelsfrucht ihm verliehen hatte. Zu seinem Verdruss musste er feststellen, dass er scheinbar keinerlei Kräfte vorzuweisen hatte, außer den Verlust der Fähigkeit zu schwimmen. Er wurde jedoch darüber hinweg getröstet dadurch, dass Leah zum ersten Mal realisierte wie viele Menschen das angenehme Finster einer düsteren Bar aufsuchten und wie sich nach ein paar Krügen Bier ihre Zungen lösten. In den paar Monaten die er seine Wunden leckte und hinter der Theke arbeitete sammelte Leah so viele Informationen wie noch nie bisher, sowohl hilfreiche wie auch weniger hilfreiche. Als er wieder soweit gesund war, dass er reisen konnte, wusste er, was sein Ziel war.

Um die Idee, die ihm vorschwebte, zu realisieren, reiste Leah wieder zurück auf die Grand Line. Ein gefährliches Unterfangen könnte man meinen, doch für Leah keine Herausforderung, war er es doch bereist gewöhnt auf den unvorhersehbaren Gewässern des Piraten Grabs zu segeln. Ein unvorhersehbarer Sturm brachte ihn jedoch schnurstracks vom Kurs, sodass es viele Monate dauerte, ehe Leah es zurück nach Water Seven schaffte. Die Insel, wo er einst einen herben Rückschlag hinnehmen musste, sollte nun der Ort seiner Wiedergeburt sein. Schnell fand Leah Anschluss an die örtliche Gruppe von Kopfgeldjägern, namentlich die Franky Family. Auch wenn Leah nie Teil der Gruppe wurde, so erarbeitete er sich schnell seinen eigenen Platz in der Stadt und verdiente sich seinen Teil an den Kopfgeldern, welche die Insel besuchten. Schon bald darauf war auch Leahs Name in der Stadt und Umgebung bekannt, war er doch ein ebenso schriller Vogel wie erfolgreicher Kopfgeldjäger. Dank der Schiffswerften mangelte es nie an Arbeit, was es Leah ermöglichte ein kleines Vermögen anzuhäufen. Kaum hatte er dieses Vermögen zusammen, investierte er es auch bereits: Er lies sich von den Zimmermännern der Galeera Company ein seetüchtiges Schiff zusammenbauen, welches als schwimmende Taverne fungierte. Mit ein paar angeheuerten Matrosen verließ Leah an Bord seines eigenen Schiffes Water Seven.

Obwohl er mit noch nicht einmal Mitte 20 einen sehr jungen Captain abgab, verliefen seine Reisen gut ab. Zunächst blieben Leah und seine Mannschaft in den Gewässern von Water Seven, St. Popura, San Fardo und Pucci. Diese waren ihnen bekannt und so konnte die Mannschaft sich aneinander gewöhnen und lernen, zusammen zu arbeiten. Auch war es Leah so möglich eine erste Grundlage an Trinkbaren zu besorgen, um seine Bar zu bestücken. Als die Crew dann soweit war, begannen sie in Richtung Rivers Mountain zu segeln. Zielort: Whiskey Peak. Offiziell plante Leah den dort gebrauten und berühmten Whiskey zu erstehen, jedoch auch um sich der dort ansässigen Gruppe Kopfgeldjäger anzuschließen und diese für seine Zwecke zu benutzen. Dazu kam es doch nicht, da sie Whiskey Peak nie erreichten. Von einer nahen Winterinsel brachte ein furchtbarer Wirbelsturm das Schiff vom Kurs ab und beschädigte es schwer. Noch im Sturm erlitt Leahs Schiff auf einer ihm unbekannten Insel Schiffbruch. Leah, scheinbar von der leibhaftigen Glücksfee beschützt, überlebte als einziger, durch unverschämt glückliche Zufälle, unverletzt und ohne einen Kratzer das Unwetter, während jeder seiner Bande ums Leben kam.

Auf einer unbekannten Insel gestrandet, war es nur eine Frage der Zeit bis Leahs Vorräte zur Neige gehen würden, weshalb er sich auf machte, die Insel zu erkunden. Schnell musste er feststellen, dass die Insel unbekannt, jedoch nicht unbewohnt war. Wilde Bestien hausten im Dschungel der Insel, Bestien die selbst der nicht all zu gebildete Leah als Dinosaurier wieder erkannte. Natürlich hatte er bereits Gerüchte von Inseln gehört, an denen die Zeit selbst stehen geblieben sein soll, doch obwohl er die Grand Line raus und runter gereist war, hatte er sich nie geträumt selbst auf eine dieser Inseln zu treffen. Es gelang Leah nicht sein Schiff zu reparieren, weshalb er die Insel nicht verlassen konnte. Wochenlang hauste er im Dschungel, wie ein Wilder. Er musste weder Hunger, noch Durst leiden. Im Urwald gab es reichlich essbarer Tiere und es regnete beinahe ununterbrochen, sodass sich Leah problemlos Regenwasser zum trinken auffangen konnte. Da einige Fässer den Sturm überstanden hatten, gab es sogar Alkohol zu trinken. Menschen traf Leah in dieser Zeit keine, weder lebten welche auf der Insel, noch legte irgendwo ein Schiff an. Die Flucht von der Insel schaffte Leah durch Glück im Unglück. Als er zu seinem gestrandeten Schiff ging, um sich etwas zu trinken zu besorgen, erblickte Leah ein wahrhaft gigantisches Schwein, welches im Begriff war, das Wrack zu durchwühlen.

Das Schwein war groß. Und es war grün. Größer und grüner als jedes Schwein, das Leah je gesehen hatte. Mit Leichtigkeit hätte das Schwein sein Schiff selbst im seetüchtigen Zustand überragt und umherwerfen können, wie ein Spielzeug. Den Großteil des Schiffes hatte das Schwein bereits zerlegt, lediglich der Hauptraum, welcher fast das gesamte Deck ausgemacht und als Bar gedient hatte, war noch wirklich intakt. Der Kopf des Schweins steckte im Bauch der Reste des Schiffes, wo es sich offensichtlich an den dort gelagerten Fässern gütlich tat. Erbost über den dreisten Diebstahl attackierte Leah das Riesenschwein und es brach ein wütender Kampf aus, in welchem sich Leah und ein betrunkenes Riesenschwein gegenseitig vermöbelten. Geschunden blieb Leah allein mit den Trümmern und kümmerlichen Resten Alkohol am Strand zurück. Das nicht minder verwundete Schwein schwankte, vor den ungläubigen Augen Leahs, taumelnd in die Flutet des Meeres, wo es untertauchte und verschwand. In den folgenden Tagen musste Leah immer wieder das Schwein abwehren, welches es offenbar Gefallen am Alkohol gefunden hatte und versuchte, nun auch die letzten Reste zu stehlen. Am Ende brachen sie beide völlig erschöpft am Strand zusammen, nicht in der Lage, auch nur noch einen Finger zu rühren. So freundete sich Leah mit dem grünen Riesenschwein an, welches er auf den 'Mama Hawk' taufte. Dank Mama Hawk gelang Leah endlich die Flucht von der Insel. Im Gegenzug für die letzten Fässer Alkohol lies sich das Riesenschwein die Reste von Leahs Schiff auf den Rücken bugsieren, eine Aufgabe für die Leah über einen halben Monat benötigte. Und auf das Versprechen hin, dass er ihr den köstlichsten Alkohol überhaupt besorgen würde, lies Mama Hawk Leah ebenfalls aufsitzen und schwamm mit dem Wrack auf dem Rücken von der Insel davon.

Das Erfolgsduo Leah und Hawk war geboren. Nachdem Leah zurück in der Zivilisation war und sein Versprechen gegenüber seiner Partnerin eingehalten hatte, machte er sich auf sich sein Leben zurück zu erarbeiten. Mama Hawk erwies sich als riesengroßes schwimmendes Schwein als das perfekte Transportmittel auf See. Bezahlbar in Alkohol war das Riesenschwein jederzeit bereit Leah von einer Insel zur nächsten zu bringen. Wie er erfuhr, gehörte Mama Hawk zu einer ausgestorbenen Rasse von Schweinen, welche nicht nur schwimmen konnten, sondern auch die Magnetströme der Grand Line wie ein Log Port lesen konnte. Doch das Schwein war nicht nur ein billiger, wenn auch betrunkener, Schiffsersatz, sondern ein treuer Gefährte und Mitstreiter obendrauf. Das grüne Riesenschwein war die perfekte PR für Leah, der bald für sein Haustier bekannt war. Entsprechend gelang es Leah schnell zu Geld zu kommen, was sowohl an seinem unfreiwilligen Training auf der unbekannten Urzeitinsel lag, als auch an der Tatsache, dass Mama Hawk die meisten Piraten schlicht weg platt drücken konnte. Mit dem Geld lies Leah das marode Wrack seines ehemaligen Schiffes ersetzen. Stattdessen ließ er eine richtige Bar, ein Gebäude aus Stein mit entsprechenden Schnallen auf Mama Hawks Rücken befestigen. Kaum war dies geschehen, eröffnete Leah die 'Black Bull Taverne'.

Diesmal in großer betrunkener Begleitung, reiste Leah wieder einmal über die Grand Line. Mama Hawk war besser als jedes Schiff, schneller und mit automatischer Unwetter-Vorwarnsystem. Selbst viele der gefährlichen Seemonster wagten es nicht, sich dem grünen Ungetüm entgegen zu stellen. Erreichten sie eine Insel, vergrub sich das Tier in den Boden um zu schlafen und kam nur hervor, um Alkohol nachzufüllen oder wenn es weiter ging. Geschichten von Leahs Taverne auf dem schwimmenden Schwein waren bald überall zu hören und seine kleine Taverne entwickelte sich zu einer regelrechten Attraktion und einem Treffpunkt allerlei Gestalten. Mit der Zeit entwickelte Leah ein überschaubares, aber weitläufiges Netzwerk von Informanten, wodurch seine Bar nicht nur für Schaulustige und Trinker interessant wurde. Kopfgeldjäger, Piraten und selbst die Marine tauchte auf. Jeder der Informationen brauchte und bereit war zu bezahlen, fand sich, wenn möglich, irgendwann in Leahs trautem Heim wieder.

Die Berühmtheit und Beliebtheit von Leahs Bar erwies sich als Segen, ermöglichte es ihm dies, seinen einstigen Vertrag mit der Revolution zu mehr als nur vollsten Zufriedenheit zu erfüllen. Das Emporio Ivankov aus dem Impel Down verschwunden wusste man bereits, doch niemand wusste, wo sich der König der Transen aufhielt. Mit seiner Taverne jedoch, da war sich Leah sicher, würde er der erste sein, der seinen Aufenthaltsort in Erfahrung bringen würde. Auch persönlich brachte sie ihm Erfolg, erfuhr Leah über eine Beschreibung seinerseits, welche Kräfte seine Teufelsfrucht ihm damals verlieh und damit den Grund, weshalb er als einziger seinen Schiffbruch überlebte. Mit Feuereifer reiste er herum, immer auf der Suche. Dann geschah das Undenkbare: Krieg. Die Schlacht bei Marine Ford veränderte die Welt grundlegend. Die Legende Whitebeard war tot! Doch noch wichtiger: Emporio Ivankov war aus der Versenkung wieder aufgetaucht! Wie gebannt hatte Leah die Übertragung des Krieges verfolgt, hatte zusammen mit den anderen Gästen die Beben Whitebeards gespürt, während sein Blick auf den Bildschirm klebte. Zweifelsohne, dies war der König. Gemischte Gefühle entstanden in ihm. Doch all dies war zweitrangig und wie so viele andere Okama auch, setzte Leah sofort Kurs in Richtung Heimat. Er traf alte Bekannte wieder, seine Familie, einstige Gefährten mit denen er auszog um Emporio zu retten. Und nun war dieser frei! Nach so vielen Jahren war er frei! Zum ersten Mal seit der Eröffnung seiner Taverne, war Leah am Ende der Feier restlos trocken. Kein Tropfen lag noch in seinem Lager. Und so fuhr er von dannen, auf der Suche nach dem besten Alkohol der Welt. Und Informationen für seinen König.







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Zuletzt von Leah am So Feb 25, 2018 9:38 pm bearbeitet; insgesamt 6-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger] Leah LeBoeuf   Mi Jan 24, 2018 7:22 pm

Na dann wollen wir doch mal.

Insgesamt habe ich vier Sachen, die ich noch ansprechen möchte. Zum einen sein Charakter, seine Fraktion, sein Ziel und sein Schiff. Aber machen wir es mal der Reihe nach!

Zuerst der Charakter, eigentlich nur was Kleines.

"Wenn man die falschen Schalter bedient und es sich mit Leah verscherzt, kann er notfalls auch ganz schön auf die Kacke hauen. Dann erinnert nur noch wenig an den gemächlichen Kerl und er gleicht eher einem wütenden Stier. Wild, temperamentvoll und gefährlich. Von jetzt auf gleich kann Leah explodieren und scheut sich nicht davor zu exzessiver Gewalt zu greifen."

Solche Absätze sind immer schön und gut, aber was bitte muss passieren, damit man es sich bei ihm verscherzt? Okay, er wird bei falschen Schaltern zum wütenden Stier und kann zur Gewalt greifen. Aber was muss man da machen? Da würde ich dich bitten, ein bisschen zu erklären, was passieren muss, dass er eben so handelt.

Nun sein Ziel. Er will die Quelle der ewigen Jugend finden? Okay. Nur im letzten Satz der Vergangenheit kommt es etwas seltsam rüber, da dort steht, dass er den Weltbesten Alkohol und Informationen für Ivankov finden will. Was ist jetzt mit der ewigen Jugend?

Dann einmal sein Schiff. Sein Schiff, oder eher seine Taverne wird von einem Schwein getragen. Auf der Grandline. Da hätte ich bitte eine Erklärung, wie das Schwein überleben kann. Die Grandline ist kein ungefährliches Gewässer. Piraten, Unwetter und Seemonster lauern dort. Die Grandline wird immerhin nicht umsonst als Piratengrab bezeichnet. Ein Schwein, so groß es auch sein mag, ist für einen Seekönig sicher eine kleine Leibspeise für Zwischendurch. Außerdem wäre es Neu für mich, dass ein Schwein unter Wasser atmen kann und tagtäglich eine Taverne über ein gefährliches Meer bringen kann.  So an sich, gibt es kein Problem mit dem Schwein, aber es muss eben deutlich werden, warum das Tier überlebt.

Dann zu einem etwas größeren Punkt. Seine Fraktion. Du schreibst, dass er Kopfgeldjäger ist, was ja auch okay ist. Aber er ist kein Teil der Revolution? Das...beißt sich mit dem, was du geschrieben hast.

" Er trat jedoch nicht der Revolution bei, die bekanntermaßen von Emporio unterstützt worden war, sondern versuchte mit einer Gruppe Okama auf eigene Faust die Befreiung Ivankovs in die Wege zu führen."

Okay, gut. Aber;

"Der eigene Stolz hinderte Leah daran, geschlagen wie ein räudiger Hund, doch noch der Rebellion beizutreten. Obwohl er Emporio Ivankov verehrte, so verfolgte er nicht mit dessem Eifer dessen Ideale. Entschlossen dennoch alles in seiner Möglichkeit zur Rettung Emporios zu tun, trat Leah mit der Revolution in Kontakt. In Folge einer Vereinbarung zwischen Leah und der Revolution, begann Leah als Kopfgeldjäger zu arbeiten."
...
"Nebenbei ließ er sich jedoch auch von der Revolution rekrutieren, wann immer diese seine Dienste gebrauchen konnten. Der eigentliche Zweck war jedoch, dass Leah sich einen Ruf als Kopfgeldjäger aufbaute, um so an Informationen der Marine zu gelangen die der Revolution unzugänglich waren. "

"In der Hoffnung irgendwann auf Informationen zu stoßen, welche zu Invankos Befreiung führen würden, wurde Leah Teil des Informationsnetzes der Revolution, ohne der Revolution selbst beizutreten"

Öhm...was? Er ist kein Teil der Revo, lässt sich aber nebenbei mal von ihr rekrutieren, wenn er gebraucht wird? Er sammelt Informationen, die er der Revo weiterleitet? Das ist für mich kein einfacher Kopfgeldjäger. Zudem glaube ich nicht, dass die Revo derart unvorsichtig ist und sich auf einen Kopfgeldjäger verlässt, nur...weil er Ivankov retten will.
Aber da ist noch mehr.

"Als Leah, gemeinsam mit einer kleinen Gruppe anderer Kopfgeldjäger, eine der berüchtigsten Piratenbanden des North Blues attackierte, erkannte Leah das Teile der Gruppe in Wahrheit Agenten der Revolution waren. Kurzerhand hinterging er die anderen Kopfgeldjäger und attackierte diese."

Soso. Leah ist kein Teil der Revo, hintergeht aber einfach mal eben seine, wenn auch nur kurzfristigen, Verbündeten. Das ist keine kleine Sache und benötigt viel Überzeugung. Immerhin sind die Kopfgeldjäger in erster Linie seine Verbündeten und nicht die Revo.

"Offiziell plante Leah den dort gebrauten und berühmten Whiskey zu erstehen, jedoch auch um sich der dort ansässigen Gruppe Kopfgeldjäger anzuschließen und diese für seine Zwecke zu benutzen."

Er will sich einer Gruppe Kopfgeldjäger anschließen und sie für seine Zwecke missbrauchen. Zwecke, also Informationen für die Revo. Damit nimmt er ein weiteres Mal seine Fraktion zum Vorwand, um der Revo zu helfen. Bzw war es seine Absicht.

"Die Berühmtheit und Beliebtheit von Leahs Bar erwies sich als Segen, ermöglichte es ihm dies, seinen einstigen Vertrag mit der Revolution zu mehr als nur vollsten Zufriedenheit zu erfüllen."

Wieder kann ich mir nicht vorstellen, dass Revo einen solchen Vertrag eingeht. Leah ist kein kleiner Informant. Er verkauft seine Informationen an jeden, der bereit zu zahlen ist. Das ist kein gewöhnlicher Kopfgeldjäger. Dafür arbeitet er auch einfach viel zu Eng mit der Revo zusammen.

Alles in allem ist Leah kein normaler Kopfgeldjäger. Es muss klar differenziert werden, was Leah nun tut und gerade warum die Revo sich auf einen Kopfgeldjäger einlassen sollte. Die Revolution muss mächtig aufpassen, um nicht in Visier der Marine und der Weltregierung zu gelangen. Ein Kopfgeldjäger, der hier und da mal mit der Revo zusammenarbeitet ist ein gewaltiges Risiko. Auch wenn er zu Ivankov gehört. Man kann sich nicht sicher sein, ob sich Leah nicht doch noch gegen sie stellt und seine erhaltenen Informationen weiter verkauft. Sicher, selbst bei festen Mitgliedern kann man sich nicht sicher sein, aber es muss hier ganz klar werden, warum und weshalb. Im Moment sehe ich es noch als ziemlich kritisch an, ob Leah wirklich nur ein Kopfgeldjäger ist, oder eher doch ein Informant der Revolution.

Er kann sich ja trotzdem als Kopfgeldjäger ausgeben und der Revo Infos zuspielen. Aber so wie es jetzt ist, kann es nicht bleiben. Da habe ich mich auch mit Leo zusammengesetzt und wir sind beide auf den gleichen Schluss gekommen. Tut mir leid, aber das musst du noch mal überdenken.

Wenn du Fragen hast, kannst du dich hier immer melden!

Lg
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BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger] Leah LeBoeuf   Do Jan 25, 2018 12:57 am

Sou, los gehts.

1. Charakter
Habe den Absatz erweitert und hoffe, das beschreibt es so. Es gibt zwei Seiten dieses Aspektes. Einmal den "scherzhaften", der im Grunde nur eine Überreaktion ist, wie in Animes üblich und der andere halt die "ernsthafte", sprich das übliche Grenze ist überschritten.

2. Ziel
Die Quelle der ewigen Jugend hat tatsächlich keine wirkliche Begründung in der Hintergrundgeschichte, sondern bezieht sich auf den letzten Satz im Charakter. Leahs größte Angst ist es alt und hässlich zu werden - ja, er ist oberflächlich -, weshalb er nach der Quelle sucht, um jung zu bleiben. Ich hab, zur Verdeutlichung, hinten am Charakter angefügt, dass er auf Grund dieser Angst die Quelle sucht.

Alkohol und Informationen stehen hier deshalb nicht, weil Alkohol eher in Richtung Hobby/Bar-Geschäft geht.
Das Informationen sammeln beizieht sich eher auf seine patriotische Seite und ist kein direktes Ziel von Leah. Er tut dies zwar aus patriotischem Gefühl heraus, aber er braucht es grundsätzlich nicht, um erfüllt zu sein.

3. Schwein
Ouch, das muss ich mich aber entschuldigen. Die Erklärung, warum das Schwein das kann, hab ich völlig vergessen in den Stecki zu schreiben xD

Was bereits in der Story steht ist, dass das Schwein von einer Urzeit-Insel stammt. Die Idee war jedenfalls wie folgt, dass es sich hierbei um eine ausgestorbene Rasse von riesigen Meer-Schweinen handelt. Sprich ein riesengroßes Schwein, dass halt im Wasser/Meer lebt und deshalb auch unter Wasser atmen kann. Die "Navigation" von Insel zu Insel würde über so einen Tierinstinkt laufen, wie er den Tieren in One Piece ja zugesprochen wird. (da gabs mal was zu wegen diesen Vögeln da auf Jaya) Dieser Instinkt würde es dem Schwein halt erlauben den Magnetströmen zwischen den Inseln zu folgen, quasi ein eingebauter Log Port ohne Wartezeit, dafür aber eben mit dem Nachteil, dass das Tier Ruhe und Verpflegung braucht.
Was Unwetter, Piraten und Seekönige angeht, müsste man natürlich damit genau so umgehen wie Leute auf einem Schiff. Unwetter muss man aushalten, Piraten und Seekönige vertreiben. Und die Taverne bringt es ja nicht von Natur aus von A nach B, sondern weil es von Leah dafür in Form von Alkohol bezahlt wird.

Jetzt meine Frage: geht das so in Ordnung und wenn ja, soll ich das so in die Story schreiben oder vlt. das Schwein in die Relationen packen und das ganze dort erklären?


4. Fraktion
Also direkt vorweg, Leah ist eindeutig kein Mitglied der Revolution. Er hält dort keinen Rang inne, hat keine Befugnisse, keine Befehlsgewalt, Rechte oder Pflichten.

Leah möchte zu Anfang nicht der Revolution beitreten, sondern mit der Kraft der eigenen Leute Invakov befreien. Das ganze klappt nicht und seine Gruppe ist zerschlagen. Dennoch ist er nicht gewillt der Revolution beizutreten, da dies gegen seinen Stolz und den eigentlichen Willen seiner ersten Gruppe geht, den König mit den eigenen Leuten zu befreien.

Da Leah jedoch niemanden mehr hat, mit dem er Invakov befreien kann, will er natürlich trotzdem einen Beitrag leisten. Er nimmt also Kontakt mit der Revolution auf, tritt aber nicht bei. Er verkauft sein Wissen an die Revolution und kriegt im Gegenzug zB. andere Informationen, Güter, Geld oder Versprechungen wie zB. die Zusage, dass er bei der schlussendlichen Befreiungsaktion auch aktiv teilhaben dürfte. Er ist also tatsächlich Informant der Revolution. Was ihn aber halt nicht zum Teil der Revolution macht. Die Vereinbarung ist im Grunde wie die Arbeit eines freien Journalisten mit einer Zeitung. Da Leah aber natürlich keine Informationen aus dem Hut zaubern kann, wird er Kopfgeldjäger. Der Wortlauf ist vlt. etwas missverständlich in der Story. Leah wird nicht "auf Wunsch" der Revolution KGJ, sondern weil er so sowohl mit Piraten, wie auch der Marine agieren kann. Es ermöglicht also Kontakte zu sowohl dem Rechtsorgan, wie auch der kriminellen Ebene, da Kopfgeldjäger ein Mittelding darstellen. Viele sind schließlich selbst kriminell, aber sie arbeiten ebenfalls oft mit der Marine zsm.

Das "rekrutieren lassen" von der Revolution ist dann im Grunde eine Art Söldner-Tätigkeit. Die Revolution ist natürlich eine riesige Organisation, aber sie agiert überall auf der Welt. Da ist es nur logisch, dass sie bei Zeiten eben auch 'externe' Manpower benötigen. Aber so wie man eben auch einem freien Mitarbeiter zB. einen Job übertragen kann, können auch kleinere Aufgaben an Leah weitergeleitet werden. zB. sich nach bestimmten Informationen umzuhören, kleinere Botengänge und - wenn die Geschäftsbeziehung dann vertiefter und das Vertrauen vorhanden ist - evlt. auch kleinere direkte Aufträge a la bestimmte Piraten einsammeln oder sonst irgendwas unterstützen. Alles natürlich in einem entsprechenden Rahmen, es ist wie gesagt ein gegenseitiges Nutznießen.

Als nächstes hast du das Hintergehen rausgesucht. Das sich Menschen für ihren eigenen Vorteil gegenseitig hintergehen und ein Messer in den Rücken rammen ist so alt, wie die Menschheit selbst. Und Kopfgeldjäger sind alles andere als ein moralisch vorzeigbarer Haufen. Oft genug sind sie ebenso schlimm und schlimmer als Piraten und andere Verbrecher. Man siehe sich nur die Kopfgeldjäger auf dem Sabaody Archipel an, die aktiv am Sklavenhandel beteiligt und auch untereinander alles andere als zimperlich miteinander sind. Das Leah ein reines Zweckbündnis hintergeht, um ein besseres Zweckbündnis aufrecht zu erhalten, macht da nur Sinn, denke ich. Leah ist schließlich kein sehr moralischer oder auch nur friedfertiger Mensch, sondern ein sehr pragmatischer.

Auch das er die Kopfgeldjäger von Whiskey Peak ausnutzen will, hat nichts direkt mit der Revolution zu tun. Damals war Leah schließlich noch ein Rookie ohne Namen. Wenn er also seine eigene Position verbessern will, muss er vor allem eins: Ergebnisse liefern und sich einen Namen machen. Da ist es für mich nur logisch, dass er sich einer so großen Gruppe anschließen will, schließlich ist das quasi ein Garant für Erfolg. Man könnte es auch als "Praktikum" sehen, mit dem er sich Referenzen im Lebenslauf erarbeiten will.

Ich stimme dir völlig zu, dass Leah kein kleiner Informant mehr ist. Er ist aber eben auch kein direkter Informant der Revolution. Es ist nicht so, als ob er seine Informationen verschenken würde. Im Grunde hat sich Leah über die Jahre zu einem "Information-Broker" entwickelt. Ein Zwischenhändler oder Vermittler. Für einen Gegenwert verkauft er Informationen. Dies tut er nicht nur für die Revolution, sondern für jeden der ihn bezahlt. Im Grunde ist er also neutral. Höchsten wegen Ivankov ist er der Revolution etwas aufgeschlossener.

Da Leah aber offiziell als Kopfgeldjäger arbeitet, sich selbst als solchen sieht und vor allem Kopfgeldjäger unterstützt, siedel ich ihn eben dort an. Gedacht war es im Grunde so, dass die Taverne wie eine mobile Gilde für Kopfgeldjäger dient, die dort Informationen besorgen, sich organisieren und austauschen können etc. Leah wäre dann quasi sowas wie ein Organisator dafür. Aber er wäre eben auch als Broker in gewisserweise neutrales Gebiet, weshalb er für einen Preis eben auch mit anderen Fraktionen handelt.

Ein gewöhnlicher Kopfgeldjäger ist Leah also nicht, sondern geht eher in Richtung eines Koordinators einer Kopfgeldjägergilde. Aber er ist eben auch ein "neutrales" Gebiet für Informationhandel, der im Grunde von allen Seiten geduldet wird, da alle Seiten von ihm profitieren.

Ich hoffe mal, ich konnte verständlich erklären, was ich meine. Wenn das so für euch in Ordnung geht, klasse. Dann müsste ich nur wissen, was genau ich alles in der Story entsprechend anpassen soll, damit passend erklärt ist.


LG ~
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BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger] Leah LeBoeuf   Mo Jan 29, 2018 6:57 pm

Okay. Erstmal sorry, dass ich so lange brauchte.

Punkt 1 und 2 ist so gut, Punkt drei hätte ich es gerne zum Teil im Steckbrief. Es muss nicht nicht genau beschrieben werden, aber für deine Crew wirst du ein passendes Thema anlegen müssen. Ist ja immerhin auch ein Schiff mit Mannschaft, auch wenn es eine Taverne ist. Im Unterpunkt Schiff sollte es dann aber genau erklärt werden.

Punkt 4. Ja...
So beschrieben ist es nachvollziehbarer. Aber diese Erklärung sehen User später nicht. Ich würde sonst sagen...Pack es im Unterpunkt Fraktion. Erkläre da halt genau, dass Leah kein gewöhnlicher Kopfgeldjäger ist. Wenn du da genau klar stellst, warum und wie er mit der Revo zusammenarbeitet, ohne selber ein Revo zu sein, soll es für mich in Ordnung sein. Es muss nur klargestellt werden. Ließt man nur die Vergangenheit klingt es wirklich mehr danach, dass er ebenfalls mehr ein Revo ist, als ein Kopfgeldjäger. Auch sollte die Informanten Sache erwähnt werden. In die Gruppe der Kopfgeldjäger kann er dann trotzdem.
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BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger] Leah LeBoeuf   Sa Feb 03, 2018 2:51 pm




  • Mama Hawk
  • Sehr alt
  • Unbekannte Urzeitinsel
  • Riesen-Meerschwein


  • Mama Hawk ist eigentlich ein sehr gemächliches und ruhiges Tier, dass den Tag am liebsten mit Faulenzen und Fressen verbringt. Im Grunde zwar gutmütig und sanft, ist sie ein Feigling, der sich schnell verängstigen lässt. Dennoch besitzt das Riesenschwein ein höllisches Temperament und rastet gerne einmal aus, wenn ihr jemand auf die Nerven geht oder es wagt sich an ihrem Futter zu vergreifen und vergisst ihre Angst schlicht weg. Ansonsten ist Mama Hawk etwas dumm, verspielt und vor allen Dingen verfressen, für viel mehr hat sie keinen Platz in ihrem Kopf. Ihre "Leibspeise" ist Alkohol jeder Art in rauen Mengen und so trifft man Mama Hawk nur in seltensten Fällen nüchtern an. Nichts desto trotz ist Mama Hawk eine fürsorgliche und treue Seele, mit großem sozialen Bedürfnis. Eine tiefsitzende Freundschaft und Vertrauen verbindet sie und Leah, welcher für sie ihre Familie darstellt und den sie entsprechend auch verteidigt. Sie trägt Leahs Taverne auf ihren Rücken geschnallt und trägt diese von Ort zu Ort und Insel zu Insel.




  • Kopfgeldjäger
  • Black Bull Taverne
  • Schiff


  • Das größte und grünste Schwein der Welt! Mama Hawk stammt von einer Urzeit-Insel und gehört einer ausgestorbenen Rasse von Riesen-Meerschweinen an. Sie ist also ein riesengroßes Schwein, welches im Meer lebt, quasi ein echtes Superschwein.
    Mit einer Körperhöhe von guten zehn Metern und einem Kampfgewicht von ca. 2.5 Tonnen ist Mama Hawk allein durch ihre pure Masse ein gefährlicher Koloss. Mit gigantischer Kraft und Widerstandsfähigkeit ist das Riesenschwein eine Gefahr für jedem, der sich ihr in den Weg stellt. Selbst für Seekönige kann ein frontaler Angriff des Riesenschweins fatale Folgen haben. Auf Grund ihrer Größe ist Mama Hawk jedoch auch ein leichtes Ziel und da sie zusätzlich zu ihrem eigenen Gewicht auch noch ein ganzes Gebäude auf dem Rücken trägt, ist sie nicht unbedingt wendig oder in der Lage wirklich auszuweichen.
    Da Mama Hawks Rasse im Meer lebt, ist sie in der Lage unter Wasser zu atmen und ist eine hervorragende Schwimmerin und Taucherin. Wie viele andere Tiere besitzt Mama Hawk einen hervorragenden, angeborenen Orientierungssinn. Dank diesem kann sie die Magnetströme zwischen den Inseln der Grand Line spüren und so, ohne Wartezeit, von einer Insel zur nächsten Schwimmen. Wie alle Schweine hat Mama Hawk einen hervorragenden Geruchssinn. Zum schlafen wühlt sich Mama Hawk tief in die Erde, bis nur noch die Taverne auf ihrem Rücken herausguckt.





    Mama Hawk wurde vor vielen, vielen Jahren auf einer unbekannten Urzeit-Insel auf der Grand Line geboren. Dort und in den nahen Gewässern wuchs das Schwein zu seiner gewaltigen Größe und Grünheit heran. Die anderen ihrer Rasse verschwanden mit der Zeit, wurden gefressen oder wanderten in die Ferne, bis nur noch Mama Hawk auf der Insel übrig geblieben war.
    Auf der Insel lebte und frass das Riesenschwein vor sich hin, bis es eines Tages auf das Wrack von Leah traf. Die beiden kämpften und prügelten sich um die letzten Reste Alkohol im Bauch des Wracks und wurden darüber zu Freunden. Seit dem arbeitet Mama Hawk als Transportmittel für den Kopfgeldjäger und begleitet ihn auf seinen Abenteuern.












    Zuletzt von Leah am Fr Feb 23, 2018 7:12 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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    BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger] Leah LeBoeuf   Sa Feb 03, 2018 2:53 pm

    Fraktion wurde erweitert um die Erklärung zu den Revos und der Punkt Crew wurde mit einer Erklärung zur Taverne als Info-Börse erweitert.

    Und hier drüber sieht man die Infos für Leahs Schwein.
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    BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger] Leah LeBoeuf   So Feb 04, 2018 3:31 pm

    Uff. Tut mir leid, aber ich bin immer noch nicht zufrieden.
    Mir fehlt bei der Fraktion ganz klar, dass er Informant ist. Der Informantenteil wird in der Vergangenheit zu oft erwähnt, dass er zu wichtig ist, als nicht erwähnt zu werden. Leah ist kein normaler Kopfgeldjäger. Es sollte wirklich erwähnt werden.

    Dann das Schwein. So mit dem kleinen Steckbrief bin ich wirklich zufrieden, aber das Schwein braucht Schwächen. Es steht nur drin, was das Schwein alles tolles kann und wie gut es ist. Was nicht gerade wenig ist. Es ist trotz seiner Größe Schnell und wendig (was sich in meinen Augen ein wenig mit seiner Größe und seinem Gewicht beißt), kann unter Wasser atmen, etc.
    Aber womit kann man das Schwein aufhalten? Im Grunde ist das Schwein nicht nur ein Schiff, sondern auch eine heftige Waffe. Im Grunde müsste Leah dem Schwein nur befehlen, seine Gegner umzurennen.

    Da muss definitiv was her, womit man das Schwein aufhalten kann.
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    BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger] Leah LeBoeuf   Fr Feb 23, 2018 7:28 pm

    Hat viel zu lange gedauert, sorry deshalb. Hatte viel um die Ohren ^^'

    Die Sonderrolle der Revolution bei Leah wurde extra hervor gehoben und es wurde noch einmal extra erwähnt, dass Leah auf Ivankovs Befehl hin, der Revolution eine gewisse Treue gegenüber wahrt.

    Um das ganze verständlicher zu machen, habe ich Leahs Treue zu Invakov und seine generelle Art Leute zu hintergehen im Charakter nochmal genauer aufgenommen.


    Das Schwein hat seine Agilität und Geschwindigkeit verloren, dass war ziemlicher Müll die da reinzupacken. Natürlich ist das Riesenschwein wegen seiner Größe ein sehr einfaches Ziel und nicht sehr agil, auch wegen dem Gebäude auf seinem Rücken.

    Möchte auch nochmal darauf hinweisen, dass Mama Hawk im Wasser kaum kämpfen kann weil Schiff und an Land steckt sie meist in der Erde unter der Bar. Entsprechend kämpft sie eher kaum bis gar nicht.

    VG
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    BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger] Leah LeBoeuf   Fr Feb 23, 2018 8:34 pm

    Alles klar, dann gibt's jetzt das erste WoB.
    Warte bitte noch auf das von Amara o/
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    BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger] Leah LeBoeuf   So Feb 25, 2018 8:38 pm

    So, dann wollen wir mal :)
    Es freut mich dass Leah endlich fertig geworden ist,, ich hätte auch nur zwei kleine Punkte auszubessern.
    Zum einen fehlt mir ein Schwachpunkt den man im Kampf ausnutzen könnte bei Leah und zum anderen wären ein paar mehr Sätze zu seiner Teufelsfrucht schön. Was passiert mit den Leuten die vom Glück verlassen werden? Wie lange hält das an und wie genau wirkt sich das aus?
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    BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger] Leah LeBoeuf   So Feb 25, 2018 9:40 pm

    Sou, guckste drüber sagste Bescheid obs so passt <3
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    BeitragThema: Re: [Kopfgeldjäger] Leah LeBoeuf   So Feb 25, 2018 9:43 pm

    okay, supi mein WOB hast du :) Area kommt sofort
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