Trafalgar Law



 

 

 Trafalgar Law

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BeitragThema: Trafalgar Law   Mo Okt 09, 2017 8:16 pm

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Name:
Trafalgar D. Water Law
Alter:
25 Jahre | 06. Oktober
Herkunft:
Geboren in Frevance, der weißen Stadt und wohnhaft auf dem Meer.
Familie:
Trafalgar D. Water Lami - Schwester - Lebend
Trafalgar D. Water Lydia - Mutter - Verstorben
Trafalgar D. Water Lorenz - Vater - Verstorben
Don Quixote Rocinante - "Ziehvater" - Verstorben






Fraktion:
Pirat - Kapitän
Crew / Einheit:
Heartpiraten
Kopfgeld:
440 Millionen Berry
Teufelsfrucht:
Ope Ope no Mi - Paramecia
Die ultimative Teufelsfrucht, wie viele so gerne sagen. Und wenn man ihre Fähigkeiten einmal gesehen hat, oder gar zu spüren bekommen hat, versteht diesen Ausdruck wahrscheinlich auch ziemlich gut. Immerhin bringt diese Teufelskraft gottgleiche Fähigkeiten mit sich. Nunja. In einem gewissen Raum jedenfalls.

Dank der Operationsfrucht kann Trafalgar einen Raum erschaffen – der auch Grundlage für die meisten Techniken ist – welcher in der Größe stets variiert. Je größer er jedoch ist, desto anstrengender wird es für Law, wenn er nicht sogar einen Teil seiner Lebensenergie verliert. Das vermeidet er jedoch so gut es geht und erschafft meist einen Room, welcher nicht diese Ansprüche stellt. Ohne diesen Room kann Law viele Techniken nicht ausüben. Ist der Raum aber erschaffen, liegt die vollkommene Gesetzesgewalt beim Nutzer. Jegliche Naturgesetze können außer Kraft gesetzt werden. Jeder der sich in diesem Room befindet unterliegt sofort der Gewalt Trafalgars. Natürlich könnte man den Room noch verlassen, sollten sie es schaffen. Das Besondere an dem Room ist, dass dort wirklich unmögliche Dinge geschehen können. Es ist ein leichtes für Law seine Gegner in Stücke zu schneiden, muss er diese dafür nicht einmal berühren. Ein Hieb mit seinem Schwert reicht da vollkommen aus und das gewünschte Körperteil wird abgetrennt. Der Kniff dabei ist jedoch, dass dies nicht Blutet. Oder schmerzt oder sonstige Beschwerden mit sich führt. Mit Ausnahme der Angst oder dem Schock, ein Körperteil nicht mehr am eigentlichen Körper zu haben. Auch der Tod ist keine Folge. Law könnte den Kopf abtrennen oder sonstiges und das Opfer bleibt trotzdem ‚normal‘ am Leben.

Innerhalb seines Raumes kann Law dann verschiedene Techniken anwenden. „Mes“ zum Beispiel. Diese Technik wendet er gerne an, um Organe zum Beispiel zu entfernen. Ähnlich wie ein Skalpell funktioniert die Technik und ein glatter Schnitt entsteht. Allerdings kann man mit dieser Fähigkeit auch Verletzungen hinzufügen, anstatt nur etwas zu entfernen. Wobei auch da meistens vorkommt, dass der Gegner kollabiert.

Hinzu kommt „Shambles“. Auch eine beliebte Technik von Law, kann er diese doch vielseitig einsetzten. Ob er nun durch Shambles die Körperteile von verschiedenen Menschen vertauscht oder sogar Persönlichkeiten. Ja, dies ist dem Todeschirurg auch möglich. Die Persönlichkeiten von verschiedenen Wesen zu tauschen. Es sorgt für viel Verwirrung und doch ist es manchmal auch sehr praktisch. Um einen Verbündeten zum Beispiel in feindliches Gebiet einzuschleusen…

Auch „Tact“ gehört zu seinen speziellen Fähigkeiten. Kann er damit doch ohne weiteres selbst du schwersten Dinge zum ‚schweben‘ bringen und damit Dinge anstellen, sie normalerweise Unmöglich wären. Es scheint, als würde er mithilfe dieser Technik sogar die Schwerkraft für diesen Gegenstand außer Kraft setzen.

Am gefährlichsten ist allerdings wohl das „Gamma Messer“. Eine Klinge aus Energie wird in seiner Hand geformt und im Angriff kann es verehrenden Schaden anrichten. Nicht außerhalb, nein ‚nur‘ innerlich. Werden doch sämtliche Organe beschädigt und eine Aussicht auf Heilung bleibt wohl verwehrt. Gemeinsam mit dem „Counter Shock“ kein schwacher Angriff. Sorgt der Stromschlag meist dafür, dass derjenige dann kollabiert. Beim „Counter Shock“ handelt es sich um eine Art Stromschlag. Ähnlich wie bei einem Defibrillator um eine Herzrhythmusstörung auszugleichen. Setzt man sowas bei einen gesundem Herzen ein, kann dies zum Herzstillstand führen. In der Medizin könnte es aber durchaus sehr praktisch sein.

Und doch gibt es ein, zwei Techniken, die sich auch ohne des Rooms ausführen lassen. „Radio Knife“ ist eine davon. Mithilfe seines Schwertes kann Trafalgar seinen Gegner angreifen, der besonders bei Nutzern einer Logiafrucht sehr vom Vorteil ist. Obwohl diese Klinge keinen wirklichen Schaden anrichtet, kann der Gegner seinen Körper nicht mehr so schnell zusammensetzten. Auch der „Injektion Shot“ kann außerhalb des Rooms genutzt werden. Wobei dies eine kurze Vorbereitungsphase benötigt und der Gegner genauestens anvisiert werden muss, ehe Law einen Feuerwaffenähnlichen Schuss mit seinem Schwert abgeben kann.

Dies ist natürlich nicht alles, ist die Ope Ope no Mi eine wirklich außergewöhnliche Frucht. Sie ermöglicht dem Anwender die Macht, der absoluten Manipulation innerhalb des Rooms und…wohl eine Fähigkeit, die nicht ohne ist. Es ist eine Fähigkeit, die man jedoch nur ein einziges Mal anwenden kann, verliert man danach doch sein Leben. So ist es doch die „ewige Jugend“. Ja, die Ope Ope no Mi kann ewiges Leben verschaffen. Jedoch zahlt der Anwender dann mit seinem Leben.

Fähigkeiten:
Natürlich beherrscht Law noch mehr, als nur seine Teufelskraft. Verlangt die Ope Ope no Mi doch auch medizinisches Wissen. Und dieses besitzt der Pirat nur zu gut. Schon seit seinem Kindesalter lernt Law die Medizin und ist auf diesem Gebiet weit gebildet. Nicht umsonst trägt er auch den Beinamen „Chirurg des Todes“. Ist der menschliche Körper kein fremdes Gebiet für den guten Arzt. Es gibt kaum etwas, was Law dort nicht schafft. Sei es bei Krankheiten, Verletzungen oder Giften. Ja, sogar Operationen vollzieht er ohne groß nachzudenken. Auch sein Schiff ist auf diese Tätigkeit ausgelegt. Allein das Wissen reicht nicht, man braucht natürlich auch das passende Material. Ein ganzer OP-Saal befindet sich in seinem Schiff.
Doch birgt dieses Wissen nicht nur Heilung. Trafalgar kennt den menschlichen Körper nur zu gut. Kennt seine Stärken und Schwächen, weiß wo er angreifen muss, um einen schnellen und tödlichen Schlag zu versetzten. Welche Wunden leicht zu heilen sind, oder eben welche nicht so leicht zu heilen sind. Wo welche Adern entlang führen…reicht es doch auch, eine dieser Adern zu durchtrennen, um seinen Gegner wirklich zu schaden.
Was aber nicht heißt, dass Law dies auch einfach so tut. Wirklich gerne kämpft er nämlich nicht. Nur halt…wenn es sein muss.
So beherrscht Law auch den Schwertkampf. Kann dieses führen, als wäre es ein Tanz. Schöne, fließende Bewegungen und kräftige Schläge. Gelernt hat er dies zu seiner Zeit in der Donquixote Piratenbande. Nahkampf, Schwertkampf,…
Sogar das Rüstungshaki kann er kontrollieren.
Wobei man sagen muss, dass er dies nicht perfekt kann und er noch immer am Trainieren ist. Aber alles basiert auf dem lernen. Selbst auf dem Bereich der Medizin bildet sich Law immer weiter.






Charakter:
Freundlich ist wahrscheinlich nicht direkt das erste Wort, was einem einfallen würde, sobald Law beschreiben sollte. Respektvoll vielleicht auch nicht. Kaltherzig? Wohl eher. Abweisend? Wohl auch.
Allgemein könnte man Law behaupten, dass er ein weniger freundlicher Mann ist. Skrupellos und Respektlos. Seine Abneigung lässt er andere stets spüren. Zwar zeigt er sich anfangs Respektvoll, doch ist diese nur geheuchelt, nicht echt. Warum auch? Er mag die meisten Menschen nicht, warum sollte er ihnen dann Respektvoll gegenüber treten? Zwar mag er sein Gegenüber stets höflich ansprechen, rammt ihnen aber auch gerne einen Dolch in den Rücken, sollte es denn Nötig sein. Im Großen und Ganzen ist Law doch eher ein Einzelgänger, der dennoch eine Crew unter sich hat. Wohl die einzigen Menschen, denen er vollkommen vertraut. Ja sogar freundlich zu ihnen ist. Soweit sein kaltes Gemüt dies jedenfalls zulässt. Doch Vertrauen ist für ihm eh wichtiger, als Freundlichkeiten. Denn nicht jeder genießt sein Vertrauen. Grundsätzlich wird erst mal jedem Misstraut, bis er das Gegenteil bewiesen hat. Und auch danach ist Trafalgar noch sehr vorsichtig mit dem, was er von sich gibt. Trotzdem geht er des Öfteren ein Risiko ein, wenn er zum Beispiel meint, seinem Gegenüber erst eine Schwäche zeigen zu müssen, damit dieser unachtsam mit seinen Informationen wird. Meist ein etwas gefährliches Spiel, aber was sein muss, muss sein.

Und trotzdem kann man sich eigentlich auf Law verlassen. Er ist kein Mensch, der andere einmal hängen lässt, sollten diese doch sein Vertrauen haben oder gar zu seinen Freunden zählen. Besonders seine Crew. Was für ihm wichtig ist, wird eisern beschützt, ohne Rücksicht auf Verluste. Oder auch für seine eigenen Ziele. Der Arzt versucht immer alles so gut es geht zu durchplanen und eventuelle Gefahren bereits im Vorfeld auszuschalten, zu beseitigen. Natürlich kann immer etwas schief gehen, doch versucht Law meist auf alles vorbereitet zu sein. Nicht ganz einfach, aber ein Plan dauert auch gerne mal etwas länger. So ist der Kapitän auch zielstrebig. Was er sich in dem Kopf gesetzt hat, wird durchgezogen. Es dauert länger? Egal, umwege werden auch mal in den kauf genommen, sollten sie doch trotzdem zum Ziel führen. Ja, er ist eine hartnäckige Person. Doch das war er schon immer.

Meist gibt sich Law aber auch Gefühllos. Kalt und Abweisend. Desinteressiert anderen gegenüber. Dabei ist er im inneren doch recht gefühlvoll. Gut, jetzt keine Freude und Warmherzigkeit, sondern Hass, Ärger und auch Kaltherzigkeit. Liegt dies aber auch sehr mit seiner Vergangenheit zusammen, hat Law doch Angst sich anderen zu öffnen. Angst, wieder verletzt zu werden, eine wichtige Person zu verlieren und nochmals diesen Schmerz durchmachen zu müssen. Er verhält sich also meist distanziert, keine Bindungen aufbauend, weiß er doch, wie das enden kann. Verbissen und Skrupellos ist er dadurch. Da er andere nicht als Freunde ansieht, nicht als Menschen, mit denen man sich binden kann, hat Law auch keine Skrupel diese zu verletzten. Ohne für seine eigenen Ambitionen zu missbrauchen. Gewissensbisse hat er kaum welche. Es stört ihm auch nicht, wenn andere durch seine Hand sterben. Was er hingegen nicht leiden kann, wenn andere sterben und er ihnen nicht hatte helfen können. Ist Trafalgar doch eine sehr stolze Persönlichkeit. Er ist sehr von sich selber überzeugt und auch besonders von seinen ärztlichen Fähigkeiten. Er hat keine Probleme diese anzuwenden, Menschen zu operieren und die Macht über ihr Leben in seine Hände zu nehmen, und doch kratzt es gewaltig an seinem Stolz, sollte sein Patient auf seinem OP-Tisch sterben. Er hält sich für einen guten Arzt, wenn nicht sogar für einen der besten Ärzte und da haben Patienten zu leben. Und nicht auf während oder gar nach der Behandlung wegzusterben.

Auch wenn Law keine Skrupel hat, Menschen zu töten, sollte es denn Nötig sein, hat er doch ein gewaltiges Problem damit, wenn Menschen ihr Leben einfach wegwerfen. Andere zu ihrem Vergnügen zu töten oder ihnen beim Leiden zuzuschauen. Sieht der Pirat das Leben doch als Wertvoll an. Bis vor einigen Jahren hätte er gar nicht erst so alt werden sollen. Sollte doch im Kindesalter noch sterben und nur dank der Hilfe Corazons konnte er überhaupt sein Leben wertzuschätzen wissen. Daher kann der Arzt auch mal forsch werden, wenn andere ihr Leben einfach wegwerfen.
Im groben ist Trafalgar also kein einfacher Charakter. Keiner, den man in wenigen Tagen komplett kennenlernen kann, macht er doch aus vielem ein Geheimnis und gibt nur die Nötigsten Informationen von sich preis. Ihn kennenzulernen erfordert eine Menge Geduld und vor allem auch ein dickes Fell, spart der Arzt doch nicht mit abfälligen oder gar beleidigenden Kommentaren.
Vorlieben
• Das Meer
• Seine Bande
• Kaffee
• Die Kontrolle über eine Situaton zu haben
• Ein gutes Buch
Abneigungen:
• Doflamingo samt Bande
• Seestein
• Brot
• Machtlosigkeit
• Die Marine
Stärken
• Durchsetzungsvermögen
• Strategisch
• Medizinisches Wissen
• Seine Teufelsfrucht
• Schwertkampf
Schwächen:
• Zu Stolz
• Selbstüberschätzend
• Perfektionistisch
• Verbissen
• Kaltherzig
Ziele
Sein Ziel ist nur den wenigsten bekannt. Denn Laws Ziel ist bestimmt nicht das One Piece. Nein, ihm geht es eher darum, den Samurai der Meere Don Quixote Doflamingo zu stürzen und Rache zu nehmen.






Lebenslauf:
Geboren in der weiße Stadt! Eine reiche Stadt, welche im Dienst der Weltregierung stand. Frevance. Heutzutage verbindet man den Namen dieser Stadt nur noch mit einem gründlichen Desaster, einer Tragödie, einem Drama. So verkehrt ist es auch gar nicht, wenn man mal daran dachte, was sich hinter den schönen Mauern abgespielt hatte. Frevance war eine reiche Stadt, was an einem seltenen Material lag, welches dort abgebaut werden konnte. Eine Art Bernstein, reinweiß und in vielen Dingen verwendbar! Die Weltregierung hat sich das zu nutze gemacht und in der Stadt wurde viel damit gebaut, es wurde verkauft und sorgte dafür, dass die Bewohner Frevance leben konnten. Allerdings war dies am Ende auch das, was sie alle ins Verderben stürzte. Der Bernstein machte krank, vergiftete die Menschen, die ihn abbauten und bearbeiteten. Das Gift saß tief und wurde vererbt. Es wurde von Generation zu Generation weitergegeben und endete in jedem Fall tödlich. Dieses Schicksal teilte auch die Trafalgar Familie. Sie besaßen das örtliche Krankenhaus und Law kam schon früh in den Kontakt mit der Medizin. Sein Vater brachte ihn einiges bei und Law lernte auch eifrig. Zudem kümmerte er sich oft um seine kleine Schwester Lamy und man kann durchaus sagen, dass sie eine angenehme Kindheit hatten! Nunja, bis zu dem Tag, als sich bei Lamy die Bernsteinkrankheit bemerkbar machte. Von da an ging es geradezu bergab und seine Eltern versuchten noch stärker als vorher, ein Heilmittel gegen diese Krankheit zu finden!
Doch selbst wenn sie es geschafft hätte, es hätte nichts genutzt. Denn die Weltregierung griff vorher ein und machte Frevance den Erdboden gleich. Alle in der Stadt wurden umgebracht, wollte man eine Epidemie doch verhindern. Dass sich die Krankheit nur genetisch verbreitete und eher ein Gift war, wurde ignoriert. Die ganze Stadt stand in Flammen! Laws Lehrerin sollte ihn zum Hafen bringen, mit seinen anderen Klassenkameraden, da die Kinder aus angeblich aus der Stadt gebracht wurden, aber sie wurden noch direkt am Hafen erschossen. Law war ins Krankenhaus geflüchtet und wollte seine Schwester retten und versteckte sie in einem Kleiderschrank, wo sie bleiben sollte. Wenig später ertönten Schüsse und der junge Bursche suchte in seiner Panik nach seinen Eltern. Fand sie schließlich auch, aber beide waren bereits tot. Die Flammen nahmen überhand und Law sah sich gezwungen, aus dem Krankenhaus zu fliehen. Seine Schwester erlag damit auch den Flammen. Der Junge selber hatte nur das Glück aus der Stadt zu fliehen, indem er die Unaufmerksamkeit der Mörder ausnutzte und sich unter einem Haufen Leichen versteckte. Sie wurden aus der Stadt geschafft und sollten an einem entsprechenden Ort verbrannt werden. Law konnte sich vorher unbemerkt aus dem Staub machen. Er war der Einzige, der den Massenmord in Flevance überlebte.

Seine Überlebenschancen standen aber trotzdem nicht gut. Immerhin trug auch er die Bernsteinkrankheit in sich und es wäre nur eine Frage der Zeit, bis sie sich auch bei ihm bemerkbar machte. Und doch hatte sich Law da schon einiges in den Kopf gesetzt! Bevor er starb, wollte er vorher so viele wie nur irgendmöglich umbringen! Die Welt soweit zerstören, wie er nur konnte. Aber was sollte man auch von einem Kind erwarten, dass in so kurzer Zeit alles verloren hatte, was ihm wichtig war? Law ging zum gefürchtetsten Piraten im North Blue, Don Quixote Doflamingo. Dieser nahm ihn schließlich als Anwerber auf, da Law drohte, sich sonst in die Luft zu jagen.
Wenig später traf er dann auf Doflamingos jüngeren Bruder Corazón und wurde von diesem einfach aus dem fenster geworfen. Angeblich wollten schon viel Kinder Mitglied von Doflamingos Bande werden, wurden von Corazón aber vergrault. Der junge Pirat war aber nicht der Meinung, den Fensterwurf einfach hinzunehmen und wollte sich an dem blonden Tollpatsch rächen, indem er ihn mit einem Messer angriff. Entgegen seiner Erwartung traf er Corazón auch und fürchtete dann um sein Leben. Immerhin war Verrat in der Piratenbande kein Kleindelikt und wurde hart bestraft. Corazón verriet ihn aber nicht und Doflamingo machte Law zum Mitglied der Piratenbande.

Laws Krankheit machte ihn schließlich immer mehr zu schaffen und das Mitgefühl in Corazón wuchs. Als der Bengel Buffalo und Baby 5 dann aber von seinem vollständigen Namen erzählte, wurde er von Corazón regelrecht entführt. Dieser hegte aber keine bösen Absichten und sprach zu dem Jungen. Dies war eine ziemliche Überraschung, da Corazón bis dahin als Stumm galt und man nicht wusste, dass er überhaupt noch sprechen konnte. Zu Law sprach er aber und drängte ihn dazu, seinen vollen Namen geheim zu halten. Doflamingo dürfe niemals erfahren, dass Law ein „D.“ in seinem Namen trug. Eine große Chance dem Piraten davon überhaupt zu erzählen bekam Law allerdings nicht. Zumal er nicht vergessen hatte, dass Corazón ihn vor einigen Jahren auch nicht verraten hatte, als er ihn versucht hatte umzubringen. Daher beließ er es dabei und wurde wenige Tage später von dem jüngeren Spross der Don Quixote Familie entführt. So hatte Corazón Mitleid und wollte ein Heilmittel für Law suchen, der immer mehr mit seiner Krankheit zu kämpfen hatte. Anfangs hatte sich der Bengel dagegen gesträubt, wurde in den Krankenhäusern wie ein Monster behandelt und stritt viel mit Corazón, doch mit der Zeit besserte sich ihr Verhältnis und Cora wurde zu einer sehr wichtigen Person in Laws Leben. Ihm verdankte er es, dass er die Bernsteinkrankheit überlebte, da er durch ihn an die Ope Ope no Mi kam. Lange waren sie unterwegs gewesen und der Preis am Ende war zu hoch gewesen. So fand Doflamingo die Beiden doch und tötete seinen Bruder wegen dessen Verrates. Law konnte dank Coras Opfer fliehen und schwor Rache zu nehmen. Doflamingo wollte aber selber, dass Law zu ihm kam, da er sich durch die Fähigkeit der Operationsfrucht das ewige Leben erhoffte.

Law konnte aber fliehen, vergaß aber nie den Tag, an dem Corazón starb. Mühselig trainierte er seine Teufelskraft und stellte langsam eine eigene Piratenbande auf. In Gedenken an Cora nannte er sie die Heart-Piraten und bestritt seinen Weg über die Grandline. Er machte sich seinen Namen als „Chirurg des Todes“ und erlangte auch ein nettes kleines Kopfgeld. Dies machte ihn auch zu einen der Supernovae und traf auf dem Sabaody Archipel auf die anderen Piraten, dieser Gruppe angehörten. So kam es auch dazu, dass Law bei der Versteigerung im Auktionshaus anwesend war und miterlebte, wie Monkey D. Luffy sich mit einem Weltaristokraten anlegte. Es kam wie es kommen musste und ein Kampf gegen die Marine begann. Law kämpfte gemeinsam mit Eustass Kid und Monkey D. Luffy gegen diese und sie konnten den Kampf natürlich für sich entscheiden. Auch der Kampf gegen den Parcifista, welcher folgte, bestritt er gemeinsam mit Kid und sie konnten fliehen. Der Gegner war einfach zu stark gewesen.

Auf dem Sabaody Archipel bekam seine Crew dann aber auch noch zuwachs, als er Jean Bart und Amara Traver von den Ketten der Himmelsdrachen befreien konnte und sie vor die Wahl stellte, ob sie nicht mit ihn kommen wollen. Beide sagten zu und die Reise konnte weiter gehen.

Am großen Krieg von Marineford nahm Law allerdings nicht teil, auch wenn er sich gegen Ende einmischte und Jimbei und Luffy vom Schlachtfeld holte. Er versorgte ihre Wunden und stellte sicher, dass sie überleben würden.






Alter:
21 Jahre
Weitergabe:
Charakter; Ja Set; Ersteller fragen Steckbrief; Nein
Gesuche:
Kein Gesuch
Avatar:
Trafalgar D. Water Law - One Piece





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