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Gin Voltaire

am Di März 27, 2018 2:00 am
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Name:
"... ich heiße Gin Voltaire..."
Altere:
"... 28 Jahre bin ich alt..."
Herkunft:
"Aaalsooo, ich komme von einer Hafenstadt auf einer Insel im West-Blue. Heute bin ich aber überall da wo ich sein will."
Besonderheiten:
Nur, dass er meistens die Augen nicht öffnet, was nicht heißt, dass er nichts sehen könnte.
Familie:
"Was interessiert euch denn meine Familie, hä? Die ist nun wirklich nicht von Bedeutung, in meinem Leben gibt nur zwei Personen die mir alles bedeutet..."

Ähm, ja bevor wir diese Person erwähnen etwas zu dem Rest seiner Familie. Er selbst wird nicht darüber sprechen da seine Eltern ihn im Stich ließen als sie Geld brauchten. Sein Vater, sein Name war oder ist Marius Voltaire. Er müsste mittlerweile 59 Jahre alt sein und war ein Händler für seltene Stoffe. Zu seinem Sohn fand er nie eine Verbindung, er konnte sich immer viel mehr mit seiner Tochter identifizieren. Doch dies rechtfertigt natürlich nicht, dass er seinen Jungen auf einer Insel schlichtweg vergaß. Doch dazu später. Gins Mutter, sie trägt den Namen Eve Voltaire, ist mittlerweile 56 Jahre alt. Sie war Kellnerin in einer Bar und unsterblich in Marius verliebt. Zu ihrem Sohn hatte sie jedoch nie ein besonders gutes Verhältnis. Er war kein Wunschkind, denn sie wollte immer lieber eine Tochter. Allerdings wurde dies erst beim zweiten Anlauf etwas. Gin konnte sie nie so lieben wie ihre Tochter, dementsprechend behandelte sie ihn auch und es war ihr letztendlich auch egal als Marius ihn in einer anderen Stadt zurück ließ. Gins Schwester, Miriam Voltaire, ist 19 Jahre alt und will Piratin werden. Eigentlich liebt sie ihren großen Bruder sehr, sie kann auch nicht verstehen was ihre Eltern gegen ihn haben. Zudem ist sie wohl die einzige Person aus seiner Familie die noch Kontakt über Briefe zu ihm hat. Und dann ist ja da noch...

"Stop! Hier erzähle ich euch etwas über die Person der mein Herz gehört. Ja ihr werdet es nicht glauben aber auch ich habe ein Herz und dieses gehört einer Frau. Ihr Name ist Tamara Marseau. Sie ist 25 Jahre alt und lebt in Alabasta wo sie als Tänzerin arbeitet. Ich kenne sie seit meiner Kindheit und wir waren schon damals die besten Freunde. Lieben gelernt habe ich sie vor 10 Jahren als wir Teenager waren. Sie ist neben meiner kleinen Schwester die wichtigste Person in meinem Leben. Sie ist mehr als nur eine Liebe, sie ist mein Herz und Seele."    






Fraktion:
"Weder Pirat noch von der nervigen Marine, nö ich bin Kopfgeldjäger."
Kopfgeld:
"Trotzdem ich ja selbst Kopfgelder einkassiere hat die Marine was gegen mich. Wohl weil ich auch schon mal dein einen oder anderen Soldaten auf dem Gewissen habe. Auf jeden Fall wollen sie für mich 130. Millionen Berry haben."
Teufelsfrucht:
"Ich hab vor einiger Zeit mal von einer Hebi Hebi No Mi Frucht genascht. Oder besser bekannt als Schlangenfrucht. Sie gehört zu den Zoan-Früchten und ihr Nutzer ist in der Lage sich in eine Schlange oder eine Zwischenform dieser zu verwandeln. Meine Form nennt sich weißer Python."
Fähigkeiten:
"Abgesehen von meinen Teufelskräften meint ihr? Ich führe ein Schwert welches den Namen Tamashi oder mit vollem Namen Tamashi Fukushu trägt. Was übersetzt soviel wie Die Rache der Seelen bedeuten. Es zählt zu den Drachenschwertern und ist wie die meisten von diesen verflucht. Besonders an ihm ist, dass es eine weiße Klinge hat.







Charakter:
Ich weiß nicht wie man ihn beschreiben soll. Man könnte sagen er ist ein sehr komplexer Charakter. Gin sagt nicht besonders viel. Eigentlich wirkt er eher unheimlich und etwas durchgeknallt. Er hat stets die Augen zu was ein wenig seltsam aussehen mag. Allerdings sind sie einen minimalen Schlitz offen so sieht er trotzdem was um ihn herum geschieht. Gin ist ein Typ der nicht viel von großen Worten hält. Er würde auch niemals mit etwas angeben oder dergleichen. Zudem wird er meistens übersehen, nicht etwa weil er so klein ist sondern da er einfach ein stiller Beobachter ist der aus dem Hintergrund handelt. Er ist sehr verschlagen und durchtrieben, ja gerade zu hinterhältig...

"Moment,... was heißt hier hinterhältig. Ich bin nicht hinterhältig,... bin ich nicht. Na gut ich plane gerne und bin ein tödlicher Killer, ja ich greife auch mal gerne unverhofft an und ich kann absolut präzise genau jemanden mit nur einem einzigen Angriff erledigen aber bin ich deswegen hinterhältig,... stimmt ihr habt recht... Das ist ja seltsam, normalerweise solltet ihr längst tot sein..."

Ähm,... ja also Gin ist allerdings nicht von Grund auf böse. Zugegeben er hat eine unheimliche Art an sich und wirkt schon mal ein bisschen sehr seltsam. Aber er hat eine Schwäche für kleine süße Dinge. Zum Beispiel tut er sich sehr schwer damit Kindern etwas zu tun. Ebenso ist er nicht der Typ der einfach sinnlos Menschen oder andere Wesen tötet. Natürlich arbeitet er sehr gründlich aber er tötet keine Unschuldigen. Man sollte vielleicht noch erwähnen, dass er sehr besitzend ist und unheimlich rachsüchtig sein kann. Hinzu kommt, dass er sehr nachtragend sein kann. Er ist auch etwas arrogant und sehr von seinen eigenen Fähigkeiten überzeugt...

"Ja,... ne is klar arrogant, tze... als ob. Ich weiß, dass ich gut bin was ist daran arrogant, bitte?! Und ja ich bin nachtragend, mag es nicht wenn man mich hintergeht. Was sie aber nicht erwähnt hat ist, dass ich mich gerne verrückter darstelle als ich bin, ich manipuliere andere zu gern. Es ist immer so lustig mit anzusehen wie leicht diese naiven Menschlein sich manipulieren lassen..."

Besonders gern jedoch erschreckt er Leute. Dadurch, dass er sich nahezu lautlos bewegen kann und viele verschiedene Techniken des Tötens perfekt beherrscht ist er ein absolut ernst zu nehmender Gegner. Er ist auch sehr genau, ein wahrer Perfektionist der keine halben Sachen macht. Gin würde auch nicht eher ruhen nicht eh er seinen Auftrag erledigt und absolut jede Spur verwischt hat. Er ist jemand der nachdenkt bevor er handelt oder spricht. Ein absoluter Killer, der sich jedem seiner Schritte vollkommen bewusst ist...

 "Nein,... ich würde mich nicht als Freak bezeichnen,... ok ein bisschen. Also ich muss zugeben, dass ich es liebe zu töten. Besonders wenn das Opferchen noch Angst hat bevor es stirbt. Aber nein,... ich töte nicht einfach so, nur auf Auftrag. Trotzdem ist es lustig wenn sich gestandene Polizisten oder Soldaten in die Hose machen wenn ich ganz urplötzlich hinter ihnen auftauche, mit einem Messer an ihrer Kehle."
Vorlieben
✞ Katzen *.* Kätzchen...
✞ Kinder  sooo große süße Augen
✞ die Angst in den Augen seiner Opfer  wie toll sie dann gucken, das ist besser als... na ihr wisst schon
✞ Menschen manipulieren oh ja, das ist lustig
✞ wenn man ihn unterschätzt  der bedröppelte Blick wenn ich sie fertig mache, einfach genial
✞ andere beobachten  lustig was man da so alles sieht
✞ Pläne die funktionieren  es geht doch nichts über dieses Gefühl von einem guten Plan der klappt
✞ töten  das macht halt einfach riesen Spaß,... mir jedenfalls
Abneigungen
✞ nerviges Gewinsel um Gnade Mal ehrlich, das nervt mich total
✞ als verrückt bezeichnet zu werden  Ich bin nicht verrückt,... nur anders.
✞ unterlegen sein  Das Gefühl ist einfach,...bescheiden.
✞ zu laute Orte Ich hasse es wenn's so laut ist
✞ verlieren  Nee,... ich verliere nicht gern
✞ Opfer die noch zu lange zappeln  warum können sie nicht einfach verrecken, Zeit ist Geld
✞ grundloses Blutvergießen, theoretisch  Naja,... zuviel ist immer so eine Sauerei
✞ große Menschenmengen  Das ist mir einfach zuviel Gewusel auf einem Haufen
Stärken
✞ kann sich lautlos bewegen
✞ absolut präzise im töten
✞ sehr guter Stratege
✞ absolut verlässlich
✞ Umgang mit Schwertern
✞ macht keine Kompromisse
✞ Schwertkampf
Schwächen
✞ kann nicht verlieren
✞ sehr stur und nachtragend
✞ rachsüchtig
✞ besitzergreifend
✞ wirkt meist unheimlich
✞ Katzen und Kinder, er kann keine Kinder angreifen
✞ Wasser, natürlich, und Feuer
Ziele
"Wünsche,... Ziele. Nein so etwas habe ich nicht."






Lebenslauf:
An Tagen wie diesen...

"Absolute Wahninnsshow, die Sonne lacht so schadenfroh. An Tagen wie diesen... Tja, meine Geschichte fängt, wie alle Geschichten des Lebens, mit meiner Geburt an. Und ich denke es war kein Glückstag für meine Mutter. Sie wollte eine Tochter, stattdessen bekam sie mich. Kein guter Anfang für eine erfolgreiche Autobiografie oder?"

Gins Mutter war die Frau eines Händlers für besondere Stoffe. Ihr Name war Eve und alles was sie sich je gewünscht hatte war eine kleine Tochter die sie wie eine Puppe anziehen konnte. Stattdessen bekam sie einen... Jungen. Sie hatte nie viel für das Kind übrig, Gin musste schon sehr früh mit seinem Vater auf Reisen fahren. Damit sie ihn nicht bei sich haben musste. Auch gab sie ihm nie Brust wie es eine liebende Mutter tat. Alles in allem also hatte Gin keine wirklich rosige Kindheit. Denn sein Vater war ebenso wenig von ihm begeistert, er hatte sich eine kleine Prinzessin gewünscht die er verwöhnen konnte mit den Stoffen die er vertrieb in hübsche Kleider hüllen konnte. Gin war ihm eigentlich nur mehr ein Klotz am Bein. Als dieser dann 9 Jahre alt war bekam Eve endlich eine Tochter, diese wurde sowohl von ihr als auch von Marius von vorne bis hinten verwöhnt. Allerdings reichte das Geld der Familie nicht um zwei Kinder durch zubringen. Auch wenn Gins Schwester ihn sehr liebte, sie sah zu ihm auf und der Junge war immer ein sehr umsorgter großer Bruder für sie. Zudem lernte er in seinem Ort Tamara kennen, ein junges Mädchen das ihn sofort aufnahm. Die beiden wurde enge Freunde und waren bald unzertrennlich.

Ihre Eltern hatten für den Jungen nichts übrig und so kam es das sie ihn einfach zurück ließen. Als Gin mit seinem Vater wieder einmal auf einer Insel war ließ er seinen Sohn einfach dort zurück, er sagt ihm er solle ein paar Stoffe holen gehen und verließ auf dem Schiff die Insel. Gin war 15 Jahre alt und stand nun allein da. In den letzten Jahren hatte er sich besonders zu Tamara hingezogen gefühlt. Die beiden hatten sich lieben gelernt und somit war sie die erste an die er dachte als ihm klar wurde, dass seine Eltern ihn nicht mehr wollten. Jedoch machte er keinerlei Anstalten zu seiner Heimat zurück zu kehren.  

Auf zu neuen Ufern...
"Ich hatte verstanden, dass meine Eltern mich nicht wollten. Und nur um meine Schwester und besonders meine geliebte Tamara tat es mir leid. Doch zurück kehren, das kam nicht in Frage. Und ich bin mir sicher, dass ich hätte einen Weg gefunden. Stattdessen kam ich auf einem Kopfgeldjägerschiff unter. Zuerst nur als Schiffsjunge doch der Captain nahm sich meiner an. Sein Name Victor Kenway und ich erinnere mich wirklich gerne an ihn. Er war wie der Vater den ich nie hatte. Die Mannschaft wurde zu meiner Familie und ich lernte mit einem Schwert umzugehen und die Techniken die ein Kopfgeldjäger ausmachen. Zudem entpuppte ich mich als Naturtalent. Ich glaube ich war fast 5 Jahre mit ihnen unterwegs."

Mittlerweile war er 20 Jahre alt und beschloss seinen eigenen Weg zu machen. Er verließ die Kopfgeldjäger und landete auf einer Insel im South-Blue. Dort nahm er seinen ersten eigenen Auftrag an und eigentlich sollte er die Teufelsfrucht die sein Opfer bei sich trug seinem Klienten geben doch Gin zog es vor sie zu behalten und selbst davon zu kosten. Immerhin bot sich so eine Gelegenheit nicht jeden Tag. Es stellte sich als Schlangenfrucht heraus und bald bemerkte er seine neuen Fähigkeiten. Mehr oder weniger unbewusst als er eines Morgens als weiße Schlange aufwachte. Er musste lernen seine Kräfte zu kontrollieren und schaffte dies in den nächsten 3 Jahren auch sehr gut. Zeitgleich trainierte er seinen Schwertkampf und verbesserte diesen fast zur Perfektion.

Der Lehrer, Das Erbe und die Rückkehr
"Die Zeit verging wie im Fluge und ich geriet an einen Schwertmeister. Sein Name war Ezio und er brachte mir neue Schwertkampftechniken bei. Ich lernte 3 Jahre bei ihm und war jetzt 25 Jahre alt. Als ich von ihm Abschied nahm machte er mir ein ganz besonders Geschenk..."

Sein Meister gab ihm ein Drachenschwert mit weißer Klinge. Dann beschloss Gin seine Heimat aufzusuchen. Nicht weil er Sehnsucht nach Hause hatte er wollte wissen wie es Tamara und seiner Schwester ging. Beide waren zu anziehenden Frauen geworden und seine Geliebte erkannte ihn auch sofort nach all den Jahren. Ihre Leidenschaft füreinander hatte sich ebenfalls nicht geändert. So blieb er ein Jahr lang bei ihr bis es ihn wieder in die Welt hinaus zog. Er vermisste es als Kopfgeldjäger zu arbeiten. Tamara begleitete ihn und seine Schwester versprach ihm das sie eine große Piratin würde und er sie dann vergebens jagen dürfte. Ein Jahr lang war er mit Tamara unterwegs bis sie sich in Alabastia als Tänzerin niederließ während er seiner Wege zog. Immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass in Alabastia seine einzige Liebe auf ihn wartete. Des Öfteren besucht er sie und lässt sich für ein oder zwei Tage bei ihr nieder.

"Mein Leben ist nicht besonders spektakulär gewesen. Abgesehen davon habe ich nach wie vor kein Interesse daran meine Eltern wieder zu sehen. Ich habe mir auch keine Ziele oder wünsche gesteckt. Für mich zählt nur der Augenblick und der Moment. Wer weiß vielleicht mache ich meiner Tamara irgendwann einen Heiratsantrag, allerdings ist das nur ein Gedanke."






Alter:
"... die is 30, soweit ich weiß..."
Weitergabe:
"...sie will mich glaub ich mitnehmen... ja will sie. Also auch alles was dazu gehört,..."
Gesuche:
"...Wer soll mich denn suchen?..."
Avatar:
"Der Typ nennt sich Gin Ichimaru und is aus Bleach..."
Zweitcharaktere:
"Ich teil mir ne WG mit so nem Admiralsfritzen,... Dracon oder so, aber meine Chefin meint das wir nicht lange zu zweit bleiben werden. Unter anderem will sie wohl so ein Kätzchen wieder mit in unser Haus holen aber mal sehen..."

*seufz* Gin du redest zuviel,...





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