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Monkey D. Ruffy

am Di Aug 14, 2018 10:41 pm
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Name:
Monkey D. Ruffy, Ruffy oder aber einfach nur berühmt berüchtigt als „der Strohhut“

Alter:
18 Jahre | 5. Mai

Herkunft:
Dawn/East Blue

Familie:
Über die Mutter von Ruffy ist nicht viel bekannt. Und auch Ruffy selbst weiß nichts über sie zu erzählen. Er kennt sie nicht und weder Garp noch Dragon haben je viele Worte über sie verloren. Dafür sind sein Vater und Großvater Berühmtheiten: Monkey D. Garp - legendärer Vize-Admiral der Marine und Monkey D. Dragon - berühmt berüchtigter Anführer der Revolution. Sehr zum Leidwesen seines Großvaters - der Ruffy in der Laufbahn der Marine sieht -, schlägt er jedoch sehr nach seinem Vater. Irgendwann hatte Garp genug von den Eskapaden seines Enkels, der es sich inzwischen fest in den Kopf gesetzt hatte, Pirat zu werden und diese Richtung auch noch weitreichend durch den Piratenkapitän Shanks beeinflusst wurde. Garp übergab Ruffy in die Obhut von Dadan, der Anführerin einer Bergräuberbande. Sie hat eine grimmige und unfreundliche Schale, doch im Kern mag sie die Hosenscheißer, die ihr Garp da angedreht hat. Denn neben Ruffy lebt bei ihr auch Ace - der Sohn von Gol D. Roger. Nach Anfänglichen Unstimmigkeiten seitens Ace, Freunden sich die beiden schließlich an und sehen sich später sogar als Brüder an. Mit in diesen speziellen Kreis gehört Sabo. Zu dritt machen sie die Gegend mehr als unsicher. Sabos gewaltsamer Tod trifft Ace und Ruffy tief, doch nichts ist schlimmer für Ruffy, als Ace sterben zu sehen - auch wenn er mit einem Lächeln im Gesicht und freiem Herzen gestorben ist.







Fraktion:
Pirat | Kapitän

Crew / Einheit:
Strohhutpiraten

Kopfgeld:
400.000.000 Berry - ihr wollt eine Liste der Schandtaten? Diese Summe spricht wohl für sich selbst.

Teufelsfrucht:
Paramecia Frucht - Gomu Gomu no Mi oder auch Gum Gum Frucht

Fähigkeiten:
Ruffy hat seine Teufelskräfte schon in sehr jungen Jahren erhalten. Gepaart mit dem Training seines Großvaters - der ihn eigentlich auf die Laufbahn bei der Marine vorbereiten wollte - und dem Training mit Ace, hat Ruffy seine Teufelskräfte heute sehr gut unter Kontrolle. Dennoch gibt es einige Gegner, die stärker sind als er. Dies musste Ruffy mehrfach schmerzhaft am eigenen Leib erfahren, was er auch mehrfach beinahe mit dem Tod bezahlt hätte. Aus diesem Grund hat er weitere Möglichkeiten entwickelt, die ihn stärker machen: Gear 2 und 3. Gear 2 macht ihn extrem schnell, sodass seine Attacken kaum noch bis gar nicht mehr zu verfolgen sind. Gear 3 steigert seine körperliche Kraft, macht ihn jedoch auch langsamer. Beide Fähigkeiten sind nur eine begrenzte Dauer einsatzfähig, da sie seine Kräfte auslaugen. Gefährlich jedoch wird es, wenn er beide Kräfte kombiniert. Verreint verzehren sie seine Kräfte sehr schnell und erschöpft ihn bis zur Bewusstlosigkeit. Auf der einsamen Insel entwickelt Ruffy zusammen mit Silvers Rayleigh ein viertes Gear. Gear 2 beeinflusst sein Blut, Gear 3 die Knochen und Gear 4 die Muskulatur.
Darüber hinaus stellt sich heraus, dass Ruffy einer der wenigen Menschen unter der Sonne ist, der alle drei Haki-Kräfte in sich ruhe hat - das Rüstungshaki, das Observationshaki und Königshaki - das seltenste Haki. Inzwischen beherrscht er das Rüstungshaki ziemlich gut und ist in der Lage seine Teufelskräfte und die Gears damit wirksam zu kombinieren und zu verstärken. Und auch das Observationshaki beherrscht Ruffy. Das Königshaki ist die Königsdisziplin und kann durch kein Training der Welt verbessert werden, nur durch das Wachsen von Geist und Seele. Daran arbeitet Ruffy noch, doch er hat bereits große Fortschritte vorzuweisen.







Charakter:
Auf den ersten Blick scheint Ruffy ein Mensch zu sein, der in den Tag hineinlebt. Unbesonnen. Kindisch. In jedem dieser Worte steckt sogar ein Fünkchen Wahrheit. Ruffy hat oft Flausen im Kopf und man fragt sich, wie er es zum Kapitän einer berühmt berüchtigten Piratenbande geschafft hat. Aber das ist auch nur ein Teil der Wahrheit. Ruffy hat ein festes Ziel vor Augen. Von dem ihn nichts und niemand abbringen kann. Doch anders als viele andere Piraten geht er für dieses Ziel nicht über Leichen. Ruffy lebt seinen Traum. Ja, er ist ein Träumer und Kindskopf und wird aus diesem Grund oft nicht ernst genommen, bis er seine Gegenspieler eines Besseren belehrt. Denn er zeigt sehr deutlich, wenn ihm etwas nicht passt oder wenn ihm oder seinen Freunden jemand ans Bein pissen will. Und selbst wenn sein Gegner stark und Furcht einflößend ist - geht nicht, gibt es bei Ruffy nicht. Er findet immer einen Weg und wenn er noch so unkonventionell und unglaublich ist.
Ruffy ist ein Abenteurer, der seinen Weg sucht und findet, gemeinsam mit seinen Freunden. Anders als andere Piraten sieht er die Crew der Thousend Sunny - seine Crew - nicht als Untergebene an, die er herumscheuchen kann und die ihm zu Füßen liegen müssen. Sie sind seine Freunde. Entscheidungen werden gemeinsam getroffen. Ruffy würde für jeden von ihnen jedes auch nur erdenkliche Risiko eingehen, sich jeder Gefahr stellen oder sogar sterben.

Ruffy liebt die Freiheit. Ungebunden von Gesetzen und gesellschaftlichen Normen. Für diese Freiheitsliebe widersetzte er sich sogar den Wünschen und Plänen seines Großvaters, der für Ruffy zwar enorm wichtig war und noch immer ist, der aber auch ein hochrangiger und hochangesehener Vizeadmiral der Marine ist und seinen Enkel in genau einer solchen Laufbahn gesehen hat. Ein Rebell wie sein Vater.

Essen. Egal was ist und in welcher Situation er sich auch befindet, Ruffy hat eigentlich immer Hunger und wenn man sagt Riesenhunger, dann ist das wortwörtlich aufzufassen. Ruffy kann Unmengen verdrücken - Mengen, die man seiner schlacksigen Statur im Leben nie zutrauen würde. Allerdings ist er auch ein hyperaktives Energiebündel und sein Körper verbrennt diese Unmengen.
Hyperaktivität, Energiebündel ... zäh. Ruffy ist unglaublich zäh, nicht weil er ein Gummimensch ist, jedenfalls ist dies nicht der einzige Grund. Er kann unglaublich viel einstecken. Ruffy ist ein wahres Stehaufmännchen und selbst wenn er am Ende seiner Kräfte ist, so verlangt er seinem Körper immer noch mehr ab. Geht nicht, gibt es nicht. Ruffy kämpft so lange und so verbissen, bis erreicht ist, was auch immer er sich in den Kopf gesetzt hat. Denn neben seiner Zähigkeit ist er extrem stur. Was er sich einmal in den Kopf gesetzt hat, davon bringt ihn nichts und niemand ab. Dafür ist kein Hindernis groß genug, um ihn aufzuhalten.

Ruffy unterwirft sich vielleicht keinen Gesetzen von Weltregierung oder Marine, doch er lebt nach seinen eigenen Kodex und daran hält er sich strikt. Seine Crew sind nicht seine Untergebenen sondern seine Freunde. Er lässt keine Ungerechtigkeit durchgehen egal von wem die ausgeht - Marine, Regierungen, andere Piraten - egal. Keinem lässt er ein solches Vorgehen durchgehen. Keinem. Dagegen geht er mit aller Härte vor und er kennt in einem solchen Fall auch keine Gnade. Doch das heißt nicht, dass er unbarmherzig oder gnadenlos ist. Genauso wenig ist Ruffy skrupellos. Aber er ist ehrlich. Vielleicht naiv-ehrlich, doch einfach ausgedrückt, Ruffy lügt nicht. Nicht einmal Notlügen. Er ist nicht gnadenlos und verletzend ehrlich. Er nutzt die Wahrheit nicht als Waffe, niemals. Er ist einfach ehrlich und sagt frei heraus, was er denkt - unabhängig, ob es einem gefällt oder nicht, ob er sich damit Freunde macht oder nicht.

Vorlieben
  • ESSEN! ESSEN! ESSEN!

  • das Leben als Pirat und das Leben allgemein

  • Freiheit und sich keinen Regeln beugen zu müssen außer seinen eigenen

  • sein Kopfgeld - je höher desto cooler

  • Sanjis Kochkünste


Abneigungen:
  • Unterdrückung jeglicher Art

  • Machtmissbrauch

  • die Weltregierung oder die Marine

  • gegen jeden, der seinen Freunden an den Kragen will oder sie auch nur unglücklich macht

  • Gesetze und gesellschaftliche Normen


Stärken
  • ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit

  • geht nicht, gibt's nicht - gibt niemals auf

  • Mut und eiserner Wille

  • scheinbar grenzenlose Loyalität zu denen, die ihm wichtig sind

  • unbändiger Überlebenswille

  • unerschütterliches Vertrauen in die Fähigkeiten seiner Mitstreiter


Schwächen:
  • Wasser - egal ob süß- oder Salzwasser -, Seestein, Schwerter und alles, was seine Haut schneiden kann

  • kann nicht mehr schwimmen

  • Essen

  • geht nicht, gibt's nicht - und wenn es den eigenen Tod bedeutet

  • geht manchmal zu unbesonnen durchs Leben

  • stürzt sich Hals über Kopf in eine Sache, wenn er sich provoziert oder dazu genötigt fühlt


Ziele
das One Piece finden und König der Piraten werden






Lebenslauf:
Windmühlendorf - Wie Ruffy zu seinem Strohhut kam
Ruffy verbrachte die ersten Jahre seines Lebens in Windmühlendorf. Damals noch als ganz normaler Junge. Es war die Piratenbande des Roten Shanks, dich sich für eine Weile in der hiesigen Bar einquartiert hatten. Ruffy freundete sich mit Shanks an. Er war beeindruckt von ihm. Umso enttäuschter war er, dass sich dieser Pirat das vollkommen respektlose Verhalten eines schnöden Bergräubers gefallen ließ. Er konnte und wollte nicht verstehen, wieso Shank ihn nicht einfach fertig gemacht hat. Während dieser Auseinandersetzung zwischen den Piraten und den Bergräubern isst Ruffy auch von der Teufelsfrucht - nur ist ihn zu diesem Zeitpunkt nicht einmal ansatzweise klar, was für eine Bedeutung und welche Konsequenzen das hat. Selbst als er erkennt, dass er jetzt anders ist, spielt es noch immer keine Rolle.
Es kommt zu einer zweiten Konfrontation Piraten und Bergräubern, als Ruffy den Anführer der Räuber zuvor aufforderte, sich für seine Worte über Piraten zu entschuldigen. Die Räuberbande wird von Shanks Piraten aufgemischt. Dort sagt Snaks etwas zu Ruffy, dass ihn für immer prägen wird und was ihn endlich verstehen lässt:

"Sie könnten ihn mit Essen bewerfen, Bier über ihn schütten, ihn sogar bespucken. Er würde einfach lachen. Doch er würde ihnen nie vergeben, wenn sie seinen Freunden Schaden zufügen würden."

Allerdings gelang es dem Anführer der Räuber mit Ruffy als Geisel aufs Meers zu fliehen. Da dieser in dem Bengel jedoch keinen weiteren Nutzen mehr sah, warf er ihn einfach über Bord. Für Ruffy wäre das als Teufelsfruchtnutzer das sichere Ende gewesen. Das und der hungrige Seekönig, der nach dem Räuber samt Boot es nun auch auf ihn abgesehen hatte. Aber Shanks war zur Stelle und rettete den kleinen Ruffy - büßte dabei jedoch seinen linken Arm ein.
Endlich begriff Ruffy - warum Shanks ihn nicht mitnehmen wollte. Doch der Plan war gefasst und ein versprechen wurde gegeben:

"Eines Tages werde ich eine Crew finden, die besser ist als Deine! Ich werde den tollsten Schatz der ganzen Welt finden!! Und dann werde ich der König der Piraten sein!!"

Als Pfand dieses Versprechens vermachte Shanks Ruffy seinen Strohhut, den er ihm zurückgeben sollte, wenn dieser sein Versprechen wahr gemacht hätte. Dieser Strohhut ist bist heute Ruffys kostbarster Besitz und er hütet ihn wie seinen Augapfel.


In der Obhut von Bergräubern - Drei Brüder
Sein Großvater brachte Ruffy schließlich zu Dadan, der Anführerin einer Bergräuberbande. Dort sollte er zusammen mit Ace, den er nach seiner Geburt in die Obhut der Bergräuber und Dadan gegeben hatte, aufwachsen und trainieren. Sein Plan für beide lag deutlich vor ihm: beide Jungen sollten seinen Fußstapfen in die Marine folgen. Doch das ist eine andere Geschichte.
Das Leben bei den Bergräubern gefiel Ruffy zu Anfangs überhaupt nicht. Denn er musste viel und hart arbeiten, wofür er aber seiner Meinung nach nicht genug zu Essen bekam. Wenn er Fleisch wollte, musste er es sich selbst beschaffen. Das ließ sich der Junge natürlich nicht zweimal sagen ... allerdings mit mäßigem Erfolg.

Ruffy und Ace sollte einmal ein tiefes Band verbinden. Sie waren nicht vom selben Blut, dieses Band war noch viel stärker. Doch in der ersten Zeit machte Ace Ruffy das Leben nicht gerade leicht. Über Monate hinweg ignorierte er Ruffy, bespuckte ihn oder griff ihn an. Ruffy aber gab nie auf. Egal wie gemein der Ältere auch zu ihm war. Immer wieder folgte Ruffy ihm, um sein Versteck zu finden. Als er es nach Monaten endlich schaffte, lernte er Sabo kennen. Zusammen stahlen die beiden Jungen Geld, um sich ein Piratenschiff kaufen zu können. Ruffy wollte unbedingt zu ihrer Bande dazu gehören, doch die beiden Jungen trauten ihm nicht. Fesselten ihn an einen Mast. Sie dachten sogar darüber nach ihn zu töten, zogen es dann jedoch nicht durch. Aber dieses Spektakel blieb nicht unbemerkt. Der Pirat  Porcemi von der Bluejambande bekam das spitz. Die Jungen hatten auch ihn bestohlen. Dieser jagte sie, erwischte jedoch nur Ruffy. Dieser konnte ihm jedoch nichts über den Verbleib des Geldes sagen. Ace und Sabo retteten ihn schließlich und es stellte sich heraus, dass Ruffy nichts gesagt hatte, um die Freundschaft zu Ace nicht unwiderruflich zu zerstören. Dies war der Beginn einer - wie sagt man so schön - einer wunderbaren Freundschaft.
Von nun an lebte auch Sabo bei den Bergräubern und die drei Jungen gingen durch dick und dünn ... Sie machten die Gegend unsicher traf es wohl besser.  Dass und dass sie Dadan und ihre Bergräuber jeden noch so kleinen Nerv kosteten. So versuchten sie der Rache der Blujampiraten aus dem Weg zu gehen. Sie ernannten sich zu Brüdern, nicht verbunden durch Blut, sondern durch einen mit Sake besiegelten Schwur.
Eines Tages aber wurden Ruffy und Ace von den Bluejampiraten geschnappt. Diese handelten im Auftrag von Sabos Vater, der - wie sich herausstellte - ein Adeliger war, zwang sie zu harter Arbeit. Bluejam war noch immer hinter dem Schatz her. Er plante, dass gesate Grey Terminal niederzubrennen. Er fesselte Ruffy und Ace und wollte sie zwingen, ihm das Versteck ihres Schatzes zu verraten. Doch er hatte nicht mit Dadan gerechnet. Zwar war die Bergräubern nie offensichtlich fürsorglich mit ihren Schützlingen umgesprungen, doch sie rettete, die beiden vor einem grauenvollen Ende.
Kurz darauf wird Sabo beim Versuch, über die abgeriegelte Bucht zu entkommen von einem skrupellosen Weltaristokraten abgeschossen. Sein Verlust weckt tiefste Trauer und bittere Tränen in dem gerade einmal sieben Jahre alten Jungen. Doch er und Ace schließen darauf einen Pakt:

Sie würden mit dem Erreichen ihres jeweiligen siebzehnten Lebensjahres in See stechen und Piraten werden.

Beide trainierten sie hart und wuchsen zufrieden auf, bis zu dem Tag, an dem sie bereit sein würden, in See zu stechen und ihrem Traum zu verwirklichen.


Endlich ist es soweit - ein Abenteuer jagt das nächste
Drei Jahre nachdem bereits Ace in See gestochen war, war es auch endlich für Ruffy soweit. Selbst ernannter Kapitän ohne Schiff, mit einem chaotischen, wenig durchdachten, sehr spontanen Plan aber einem genauen Ziel vor Augen brach er auf. Sein erster Weg brachte ihn direkt zu Zorro. Ein verdammt sturer Kerl, der keinerlei Ambitionen hegte, sich einem Piraten anzuschließen. Doch wie hartnäckig Ruffy sein konnte, hatte er bereits mehrfach unter Beweis gestellt. Nervig hartnäckig. Resultat dieser Hartnäckigkeit: Zu zweit verließen sie die Insel in einer nicht wirklich Hochsee tauglichen Nussschale. Mit der steuerten sie drauf los und landeten in den Armen eines Restaurantschiffs und dem begnadeten Koch Sanji. Noch so eine harte Nuss, die es erst zu knacken galt. Aber die Hartnäckigkeit und ein bisschen Nachhilfe vom Jeffe und die nicht gerade Hochsee taugliche Nussschale ohne Namen legte mit drei Mann an Bord ab.
Das Meer trug das seltsame Trio zu den Kokosinseln, die fest in der tyrannischen Hand eines Fischmenschen war. Furchtlos nahmen es die drei mit der Bande auf und einige harte Kämpfe später hatten sie eine Navigatorin. Okay, Ruffy hatte Nami ein bisschen sehr genervt. Aber Name, die eigentlich überzeugte Piratenhasserin war, gab nach. Allerdings nur unter der Bedingung, dass sie nur an Bord blieb, bis der Traum der besten Weltkarte fertig war. Nur irgendwie sind ihre diese chaotischen und überaus nervigen Jungs dann wohl doch etwas ans Herz gewachsen.
Nun zu viert, ging die Reise in ein neues Abenteuer.
Auf Syrop trafen die vier auf den Geschichtenerzähler Lysop mit der langen Nase. Er hatte noch einen anderen Namen, der die Wahrheit ziemlich gut auf den Punkt brachte: Lysop der Lügner … und seine Piratenbande. Es schien ein lustiges Unterfangen zu werden. Das lustige Unterfangen entwickelte sich schnell zu einem nervenaufreibenden Showdown. Da war Lysop der Lügner. Nicht sonderlich spannend. Seine Karotten-Piratenbande? Bestehend aus drei Kids – lachhaft. Kaya? Ein zierliches Persönchen, die die Geschichten von Lysop sehr unterhaltsam fand. Und dann ihr gruseliger Butler Beauregard – äh nein Käpt’n Black. Der Mann ging über Leichen für seine Ziele. Irgendwie wurden die Strohhüte in die ganze verquere Geschichte hineingezogen und wurden mehr oder minder gezwungen, sich Käpt’n Black zu stellen. Sie schafften es nach einigen haarsträubenden Ereignissen und Aktionen, Käpt’n Black und seine Black-Cat-Piraten zu besiegen. Obwohl es Lysop schwer viel, Abschied zu nehmen, hatte auch er einen Traum, der ihn schlussendlich auf die Weite des Meeres zog. Auch er schloss sich den Strohhüten an.
Neben Arlong und Käpt’n Black befreiten Ruffy und sein Crew den EastBlue noch von Buggy, Alvira und Don Creek. Das brachte ihm ein Kopfgeld von satten 30.000.000 Berry ein – das höchste Kopfgeld im EastBlue und Ruffy war kein unbekanntes Blatt mehr.

Mit seiner vier Mann starken Crew machte sich Ruffy auf den Weg zur Grandline mit einem letzten Stopp zuvor in Loguetown, der Stadt, in der Gol D. Roger – sein großes Vorbild hingerichtet worden war. Schon fast Ironie, dass Ruffy selbst fast sein Ende in dieser Stadt fand, als Buggy und Alvira seine Hinrichtung inszenierten. Zur Flucht gezwungen, stachen die Strohhüte noch in derselben Nacht trotz stürmischem Wetter in See Richtung Rivers Mountain, der sie zur Grandline bringen würde. Wo das richtige Abenteuer erst noch beginnen sollte. Das Kap der Zwillinge, die Typen der Baroque Firma, Skypia, Water Seven, Enies Lobby, Sabaody Archipel und neue Freunde – Robin, Chopper, Franky und Brook – und nach einem Tränenreichen Abschied von der treuen Flying Lamb und ihre Nachfolgerin die Thousand Sunny. Nicht zu vergessen Impel Down, der Kampf in Marine Fort und der Tod von Ace.

Aber die Erde wird sich dennoch weiterdrehen …






Alter:
Ü30 >.<

Weitergabe:
  • Charakter: definitiv, da Serienchar

  • Set: nein, wenn von mir | wenn sie nicht von mir sind, liegt diese Entscheidung beim Urheber

  • Steckbrief: nein


Gesuche:
Strohhut Piraten

Avatar:
Monkey D. Ruffy aus One Piece

Regeln gelesen:
Gefuuuuuuunden xD -> es sind 10 Piraten





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Zuletzt von Monkey D. Ruffy am Fr Aug 17, 2018 5:55 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet

Re: Monkey D. Ruffy

am Mi Aug 15, 2018 8:24 pm
Na dann mache ich doch mal die Erstbewertung!

Ist auch nicht viel.

Kopfgeld: Ruffys Kopfgeld erreicht diese Summe erst nach Dress Rosa. Nach dem Krieg erhält er erst einmal die 400 Millionen. Da wir kurz nach dem Krieg spielen, müsste das einmal angepasst werden.

Wenn du das flott editiert hast, gibt's mein WoB c:

Re: Monkey D. Ruffy

am Mi Aug 15, 2018 8:46 pm
done

Re: Monkey D. Ruffy

am Mi Aug 15, 2018 10:46 pm
Hey :)
ich finde deinen Steckbrief wirklich sehr gelungen, und ich freue mich, dass er noch fertig geworden ist. Ich möchte aber noch einmal an deine Profilfelder appellieren! Relations etc können zwar erst später verlinkt werden, aber der Charaktertext wurde nicht ausgefüllt, das steht aber alles in den Regeln, zudem fehlt mir auch das Regelpasswort :)

Re: Monkey D. Ruffy

am Fr Aug 17, 2018 5:57 am
Done. Die links im Profil mach ich dann rein wenn ich durch bin ^^

Re: Monkey D. Ruffy

am So Aug 19, 2018 12:39 pm
Super, dann hast du auch mein WOB, ich mache dir gleich bein den Piraten ne eigene Area auf, dann kannst du da alles rüber posten :)

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Re: Monkey D. Ruffy

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